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Privat: Gewährleistungsrechte PKW

stephanie

Mitglied seit
21.02.2007
Beiträge: 41
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Hallo,
ich habe im Juni 01 ein Auto gekauft. Dieses Frühjahr habe ich Geräusche festgestellt, die nicht normal sind - zwar nicht übermäßig laut, aber mich stören die Geräusche. Ich war seitdem insgesamt 4 x in der Werkstatt um die Ursache des Geräusches zu beheben. Fehlanzeige. Der letzte Versuch zur Abhilfe war vor 2 Wochen. Das Geräusch ist zunächst immer weg, kommt aber nach spätestens 2 Wochen wieder. Was habe ich für Rechte? Minderung, Wandlung? Habe zwar alles mal gelernt, weiß aber alles nicht mehr genau. Könnt ihr mir helfen? Kann ich irgendwo diese Rechte nachlesen?

Gruß
Stephanie

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stephanie

Mitglied seit
21.02.2007
Beiträge: 41
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Hallo,

Toller Name *g* Ich poste zwar nicht sehr häufig - aber schon seit gut eineinhalb Jahren unter diesem Namen.
Würde es Dir etwas ausmachen, Dir einen anderen Nick zu überlegen damit es nicht zu Verwechslungen kommt?

Danke.

Liebe Grüße
Stephanie

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Steffi

Mitglied seit
23.02.2002
Beiträge: 169
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Hallo Ihr beiden Stephanies mit "ph",

hier ist noch eine von dieser "Sorte", poste aber immer unter Steffi....

Mein Posting hat zwar nicht viel Inhalt, aber wollte Euch und allen anderen einen guten Startin die Woche wünschen!

LG
Steffi

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Steffi

Mitglied seit
23.02.2002
Beiträge: 169
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Hallo Stephanie,

Du schreibst nicht ob es sich um einen Neuwagen bzw. einen gebrachten handelt.
Das müsste man wissen, um Infos geben zu können....

Steffi

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Steffi

Mitglied seit
23.02.2002
Beiträge: 169
Hilfreich: 0

Hi Steff-Mo,

habe mich mal schlau gemacht:

Bei fehlenden jedoch ugesicherten Eigenschaften und bzw. Mängeln hat der Käufer Anpsruch auf "WUMS" = Wandlung, Umtausch, Schadensersatz:

"Der Käufer hat dem Verkäufer die Mängel zunächst anzuzeigen. Haftet dieser nicht dafür, so kann der Käufer auf Minderung des Kaufpreises, Wandelung (also Rückgängigmachung) des Kaufvertrages sowie Schadenersatz wegen Nichterfüllung bestehen.

Wird der Vertrag gewandelt, so werden dem Käufer die gefahrenen Kilometer angerechnet. Diese werden in Verhältnis zur erwarteten Restlaufleistung des Fahrzeugs beim Fahrzeugkauf gesetzt und dies mit dem Kaufpreis multipliziert. In der Regel sieht es so aus, dass die Restlaufleistung mit 100 000 Kilometern angesetzt wird, womit die Nutzungsentschädigung bei einem Prozent des Kaufpreises pro gefahrener 1000 Kilometer liegt.

Der Käufer kann jedoch die Kosten für die Ummeldung sowie eventuell angefallene Reparaturkosten geltend machen. Außerdem ist auch der gezahlte Kaufpreis vom Zeitpunkt der Zahlung an mit vier Prozent p.a. zu verzinsen."

Außerdem ist es ja so, dass man 36 Monate nach Kauf eines Neuwagens noch einen Garantieanspruch hat.
Ich an Deiner Stelle würde dem Autohaus die Türen einrennen. Ich weiß, dass das besser gesagt als getan ist. Denn das hat ja auchimmer etwas mit verloren gegangener Zeit zu tun....

LG
Steffi

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