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Keine Lust mehr auf diese Arbeit...

Doris

Mitglied seit
04.04.2008
Beiträge: 46
Hilfreich: 0

Hallo,
ich arbeite jetzt schon fast 2 Jahren in diesem Betrieb und seit dieser Zeit sollen etliche Ordner etikettiert werden. d. h. seit dieser Zeit und schon lange vor meiner Zeit wurde immer wieder die Ordner erfasst und in eine Excel-Datei eingetragen und immer wieder kontrolliert ob die Ordner alle richtig erfasst sind. Nur mein Chef, der das selbst entscheiden will, was auf einem Ordner steht (er macht die Ablage selbst) kann sich nie entscheiden. Er wirft alles immer wieder um. Sortiert neu und nun habe ich keine Lust mehr zum x.ten mal durch alle Büros zu rennen und Ordner zu erfassen und neue Vorschläge für Etiketten zu machen.

Das gleiche gilt für unsere Firmenadressen. Im Moment habe ich in Outlook 1800 Adressen. Diese solle ich nun alle kontrollieren ob die Daten stimmen. Das ist bestimmt schon das 4 oder 5. Mal wo ich das mache. Dazu habe ich auch keine Lust. Dies sind im Moment meine Hauptaufgabe und er nervt mich damit wie weit ich damit bin. Ich weiß genau dass die Arbeit NIE fertig wird.
Was soll ich tun? Was meint Ihr dazu.
Ich finde diese Arbeitstruktur schrecklich.
Grüße Doris

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heidi

Mitglied seit
05.04.2011
Beiträge: 183
Hilfreich: 0

Hallo Doris,

ein Teil meiner Arbeit ist auch die Pflege einer Lieferantendatenbank. Das ist natürlich eine Arbeit, die nie endet, da es immer neue Firmen gibt, Umstrukturierungen etc.

Die gängigsten Firmen kenne ich mittlerweile im Schlaf, und wenn wir ein Schriftstück über den Weg läuft, weiß ich genau, ob und was sich geändert hat, das trage ich dann sofort ein. Neue Firmen springen mir auch schon ins Auge, die trage ich dann auch ein. Jeden Tag verwende ich ca. 15 Minuten auf die Adresspflege, dann spare ich mir Mammutaktionen.
Kannst du das evtl. auch ins Tagesgeschäft einbauen?

Wozu soll ein Erfassen von Ordnern denn gut sein? OK, wenn er das so will... Ihr solltet euch gemeinsam hinsetzen und etwas ausarbeiten, zu diesem Treffen nimmst du drei Vorschläge mit. Was bei solchen Gemeinschaftsaktionen heraus kommt, hat meistens (bei uns zumindest) einen längerfristigen Charakter.

Kopf hoch!

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