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ILS-Fernlehrgang

Manuela

Mitglied seit
10.08.2007
Beiträge: 249
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Hallo!

Ich interessiere mich für einen Fernlehrgang des ILS. Auf dem Papier sieht alles sehr gut aus, und auch der Preis ist im Vergleich zu vielen Seminaren relativ günstig.
Hat jemand von Euch Erfahrung mit ILS oder anderen ähnlichen Instituten und kann mir ein bisschen erzählen, wie es in der Praxis läuft und ob man mit der "Regelzeit" hinkommt?

Schon mal vielen Dank und liebe Grüße,
Manuela

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Y1

Mitglied seit
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Hallo Manuela,

ich bin seit etwas mehr als einem halben Jahr dabei und werde (hoffentlich erfolgreich) kommenden März meine Prüfung ablegen. Ich bin wirklich zufrieden mit der ILS. Die Lehrhefte sind zwar anfangs etwas, nun ja, holperig, aber ich glaube, man muss das Lernen erst wieder lernen. Wenn ich Schwierigkeiten mit dem Verständnis der zu erledigenden Hausaufgaben hatte, wurde mir sehr schnell und kompetent geholfen. Man ruft einfach dort an und wird sehr zeitnah zurückgerufen. Emails dauern etwas länger, weil dort erstmal eine Zuordnung auf den betreffenden Fernlehrer stattfinden muss.
Für mich war damals die Entscheidung, dass ich einen Fernlehrgang mache, einfach aufgrund der Flexibilität - ich habe nicht die Möglichkeit unter der Woche immer pünkltich Feierabend zu machen, um zu einer Schule zu fahren. Und so kann ich auch Sonntag-Morgen um 07:00 lernen. Man muss aber schon sehr diszipliniert sein und die ersten Wochen und Monate sind die schwersten, danach macht es immer mehr Spass. Vergleiche mit sgd habe ich nicht, ich weiss nur, dass die eine für meinen Geschmack zu agressive Werbung haben - das mag ich nicht so.
Welchen Lehrgang möchtest Du denn machen?
LG
Y1
u: Hallo!

: Ich interessiere mich für einen Fernlehrgang des ILS. Auf dem Papier sieht alles sehr gut aus, und auch der Preis ist im Vergleich zu vielen Seminaren relativ günstig.
: Hat jemand von Euch Erfahrung mit ILS oder anderen ähnlichen Instituten und kann mir ein bisschen erzählen, wie es in der Praxis läuft und ob man mit der "Regelzeit" hinkommt?

: Schon mal vielen Dank und liebe Grüße,
: Manuela

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Manuela

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10.08.2007
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Hallo!

Bei wird es der Immobilien-Lehrgang über sechs Monate sein, da ich in der Branche momentan als Assistentin tätig bin, in Zukunft aber noch mehr Sachbearbeitung machen darf. Ich denke schon, dass man ein halbes Jahr ganz gut rumkriegen kann und sich für diese recht kurze Zeit auch an die nötige Disziplin gewöhnen kann.
Und wenn es dann tatsächlich nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern auch in der Praxis gut organisiert ist und man immer einen Ansprechpartner bei Problemen hat, ist das sicher wirklich eine gute Lösung. Hauptargument bei mir war auch die Flexibilität - Lernen können, wann und wo man will. Das ist schon viel wert, denke ich.

Vielen Dank für deine Hilfe!
Manuela

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Manuela

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10.08.2007
Beiträge: 249
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Hallo,
ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Ich habe bisher drei verschiedene Fernstudien absolviert (2 x Sprache, 1 x Programmierung). Derzeit befinde ich mich in einer Weiterbildung, die ich einmal in der Woche abends und am Sonnabend besuche. Meine Arbeitszeit leidet darunter nicht. Ich habe aber ständig die Möglichkeit, mich mit Fragen, Problemen etc. an andere Studienkolleginnen zu wenden. Die Kosten eines Direktstudiums halten sich mit den Kosten eines Fernstudiums (meine waren bei der sgd) die Waage.
Mir fiel bei den Fernstudien besonders schwer, mich selbst zu motivieren. Ein halbes Jahr mag es ja noch gehen, aber alles was darüber hinaus geht, halte ich für Quälerei und würde es nicht mehr machen. Bei einem Direktstuium ist man halt gezwungen, sich zu bestimmten Zeiten in der Woche aufzuraffen und zu lernen. Ein positiver Nebeneffekt ist natürlich auch, dass man neue Leute kennenlernt, die zwangsläufig auf dem gleichen Level liegen.

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Y1

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Hallo (noch eine) Manuela *lach*

mmmh, klar, jeder empfindet das anders. Bei mir variieren die Arbeitszeiten sehr stark, d. es kann sein, dass ich gegen 17:00 Uhr gehe, aber wird oft genung auch 20:00 Uhr und ich kann nicht einfach sagen, ich muss zur Schule.
Außerdem empfinde ich es als immer leichter, sich "aufzuraffen", es ist im Tages- bzw. Wochenendablauf so verankert, dass ich mich automatisch hinsetze und lerne und wenn es doch mal nicht geht, mache ich es an einem Wochentag, wenn ich dann eben mal früh zu Hause bin. Deshalb ist es schwer zu sagen, was nun besser ist - ist Ansichtssache.
Wobei ich sagen muss, dass ich bei einem Sprachlehrgang immer den persönlichen Unterricht bevorzugen würde.
LG
Y1

: Hallo,
: ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Ich habe bisher drei verschiedene Fernstudien absolviert (2 x Sprache, 1 x Programmierung). Derzeit befinde ich mich in einer Weiterbildung, die ich einmal in der Woche abends und am Sonnabend besuche. Meine Arbeitszeit leidet darunter nicht. Ich habe aber ständig die Möglichkeit, mich mit Fragen, Problemen etc. an andere Studienkolleginnen zu wenden. Die Kosten eines Direktstudiums halten sich mit den Kosten eines Fernstudiums (meine waren bei der sgd) die Waage.
: Mir fiel bei den Fernstudien besonders schwer, mich selbst zu motivieren. Ein halbes Jahr mag es ja noch gehen, aber alles was darüber hinaus geht, halte ich für Quälerei und würde es nicht mehr machen. Bei einem Direktstuium ist man halt gezwungen, sich zu bestimmten Zeiten in der Woche aufzuraffen und zu lernen. Ein positiver Nebeneffekt ist natürlich auch, dass man neue Leute kennenlernt, die zwangsläufig auf dem gleichen Level liegen.

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Manuela

Mitglied seit
10.08.2007
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Danke für Eure Meinungen!
Meine Arbeitszeiten sind auch eher unregelmäßig und schlecht planbar. Insofern denke ich, dass der Fernlehrgang für mich besser ist.
Die Sache mit der Motivation habe ich auch schon überlegt. Und ich weiß auch nicht, ob ich mich über zwei Jahre ständig aufraffen könnte, aber da es nur sechs Monate bin, bin ich da recht optimistisch.
Mal sehen, wie's in der Praxis aussieht!
Grüße, Manuela

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