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Ideen für Abscheid des Chefs gesucht

Andrea

Mitglied seit
26.04.2007
Beiträge: 237
Hilfreich: 0

Mein Chef geht nun nach über 40 Jahren in unserem Unternehen in den Ruhestand. Zum Abschied wollen wir ich irgendetwas lustiges veranstalten. Einen Sketch, ein Spiel, bei dem er mitmachen muss o. ä. Bis jetzt ist uns nur eine Karaoke-Version auf den Las Ketchup Song eingefallen - und dazu fehlt uns auch noch der Text. Wer kennt witzige Sketche, Spiele oder hat andere Ideen? Ich bin für jeden Hinweis sehr dankbar. Andrea

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Silke

Mitglied seit
24.05.2007
Beiträge: 263
Hilfreich: 0

Hallo Andrea,

1.)
Treue ist in unserer Welt der Hektik und der schnellen Veränderungen selten geworden. - Sie haben sie uns bewahrt über 40 lange Jahre. - Wir danken Ihnen für Ihre umsichtige Arbeit, Ihre Loyalität und Ihren rückhaltlosen Einsatz. - Vieles hat sich bei uns verändert in diesen Jahrzehnten. - Sie haben sich jeder Aufgabe aufgeschlossen und engagiert gestellt. - Herzlichen Dank auch dafür.

2.)
Ein Chef wie Sie sind das „Gedächtnis“ und der Stabilitätsfaktor eines Unternehmens, ohne den wir den Wandel der Zeiten nicht bestanden hätten.

Wir wünschen Ihnen eine glückliche Zukunft. Vor allen Dingen aber Gesundheit.

3.)
Jubiläen sind markante Meilensteine in unserem Leben, die uns bewusst machen, wie schnell die Jahre in der Vielfalt des Alltagsgeschehens vorübergehen.
Ich kann mir vorstellen, dass Sie in diesen Tagen selbst etwas erstaunt auf 40 Jahre Firmenzugehörigkeit zurückblicken. - Ich wünsche Ihnen eine Rückschau, bei der die positiven und erfreulichen Erinnerungen überwiegen und Sie auch weiterhin mit Humor und Elan in die Zukunft sehen. - Ich hoffe, dass Sie schöne Tage im Kreise Ihrer lieben Familie und Freunde verbringen, und wünsche Ihnen für die kommenden Jahre alles Gute, viel Glück und eine stabile Gesundheit.

4.)
Ein Lächeln
“Ein Fremder hat mir ein Lächeln geschenkt, an einem Regenmorgen,
es streifte mein Herz, das angstvoll bedrängt, und linderte meine Sorgen.
Ich wollt es behalten, ich Egoist,
doch begriff ich, mit einem Mal heiter,
dass man in der Fülle großzügig ist -
und ich gab es an den nächsten weiter.
So trat es seine Wanderung an, durch Strassen, Plätze und Gassen, durch Omnibus, Tram und Untergrundbahn,
so greifbar- und doch nicht zu fassen.
Am Abend, als ich nach Hause ging,
da bückt ich mich plötzlich nieder
und sah wie ein kleines strahlendes Licht, mein Lächeln auf einem Kindergesicht - und ich nahm mir es und hatte es wieder.“

LG
Silke

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