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Geldgeschenk zum 60. Geburtstag Schwiegersohn

Alleinzuhaus1

Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge: 310
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Der Mann meiner Freundin ist vor einigen Wochen 60 Jahre alt geworden und hat dies, mit einem größeren Brunch (Frühstück und Mittagessen) in einem Hotel gefeiert, da die Schwiegereltern und andere nahe Verwandte schon älter sind und nicht mehr gerne abends zu einer Feier eingeladen werden. Seine Eltern leben nicht mehr.

Die Schwiegereltern haben zu diesem Anlass 150,00 € geschenkt. Dazu muss man wissen, dass meine Freundin stets und ständig bei den Eltern hilft und auch eigene Pläne umwirft, wenn da Mann an Not ist. Es ist dort sehr häufig Mann an Not. Das wird alles als selbstverständlich eingefordert, weil sie die Tochter ist. Von den Söhnen erwartet man das nicht. Natürlich hilft auch der Schwiegersohn, wenn meine Freundin es nicht regeln kann oder einfach keine Zeit und Möglichkeit hat. Kleine Dankeschön etc. gibt es dafür nicht, da es als Selbstverständlichkeit angesehen und massiv eingefordert wird.

Die Schwiegereltern leben in normalen Verhältnissen und können sich einiges leisten. Daher finde ich das Geschenk ein wenig zu knapp bemessen, zumal zu einem normalen Geburtstag schon 100,00 € gegeben werden und auch an Kinder, die sich absolut nicht kümmern.

Wie ist Eure Meinung dazu?

LG
Alleinzuhaus

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Y_vi

Mitglied seit
23.04.2014
Beiträge: 111
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Hallo,

es ist für mich eine Selbstverständlichkeit den Eltern / Schwiegereltern zu helfen. Wenn es aber noch andere Geschwister gibt, kann es nicht sein, dass alles an der Tochter und deren Mann hängen bleibt. Hier hilft sich auch mal einfach Nein zu sagen und mit den Brüdern zu reden und eine klare Ansage zu machen.

Über die Höhe des Geldgeschenkes lässt sich streiten. Unter den Voraussetzungen, dass er auch immer zur Stelle ist, könnte man auch mehr erwarten - sozusagen als kleines Dankeschön für den stetigen Einsatz.

Gruß
Yvi

Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen. (Autor unbekannt)

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Alleinzuhaus1

Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge: 310
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Für mich ist es auch eine Selbstverständlichkeit zu helfen, aber ich mag auch nicht ausgenutzt werden, was bei meiner Freundin eindeutig der Fall ist. Wenn die Eltern sich einbilden, dass die Söhne nichts zu machen haben, weil ja Frauen sich um die Familie zu kümmern haben, habe ich in der heutigen Zeit damit schon ein Problem. Aber meine Freundin wird die Eltern nicht ändern können und hilft deshalb, wenn Mann an Not ist, damit die Situation nicht total eskaliert.

Mit den Brüdern kann man nicht reden. Die führen sich auf wie die Paschas. Aufgrund der Situation mit den Eltern gab es schon riesigen Krach, der von den Eltern massiv befeuert wird. Daher gibt es kaum noch Kontakt unter den Geschwistern. Durch das Verhalten der Eltern fühlen sich die Brüder im Recht, dass es Sache der Tochter ist, wenn bei den Eltern was zu machen ist. Eine total verfahrene Situation. Daher fand ich den Betrag auch zu gering, als meine Freundin mir davon erzählte. Wenn man erwartet, dass jemand ständig parat steht, wenn man pfeift, weil man etwas gemacht haben möchte, sollte man über so einen Weg auch mal Danke sagen. Scheint aber nicht mehr modern zu sein.

LG
Alleinzuhaus

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Peterle

Mitglied seit
27.03.2019
Beiträge: 44
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Ich bin der gleichen Meinung, hinsetzen und miteinander reden. Wenn die Eltern nicht einsehen, dass das so nicht mehr geht, dann würde ich einfach ab und an mal nein sagen.

Irgendwann werden sie es schon lernen, dass sie nicht machen können was sie wollen.

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badem

Mitglied seit
10.01.2018
Beiträge: 90
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Genau wie meine Vorschreiber, bin ich auch der Meinung, das man einfach den Eltern/Schwiegereltern eine Unterstützung sein sollte,
ohne das man eben von ihnen etwas als Gegenleistung erwarten sollte! Sie sollten von sich selbst aus auf die Idee kommen und einem Mal wenigstens Danke sagen Ah, das ist ein echt schwieriges Thema, bei dem die Meinungen sehr schnell auseinander gehen können. Möchte da lieber nichts weiter zu sagen

Und, was die Geschenke angeht, also ich finde auch das die 150 Euro zu wenig sind!
Was kann man sich denn davon groß kaufen? Also, das dann auch nützlich ist? Ich weiß nicht! Und, da wir schon beim Thema Geschenke sind, ich hab' neulich diesen tollen Kühlschrank von meinen Eltern bekommen https://www.tecedo.de/side-by-side/__innovativ=Family%20Hub ! Da war ich "baff" gewesen...kann man sich sicherlich vorstellen!

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Alleinzuhaus1

Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge: 310
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Danke für die Antworten. Im Prinzip habt Ihr mein Bauchgefühl bestätigt.

Zu dem ganzen Thema muss man auch noch wissen, dass speziell meine Mutter sehr intrigant ist und wenn jemand nicht das macht, was sie möchte, gleich Lügen in die Welt setzt. Da wird dann auch gerne mal etwas erzählt, was in dieser Form so gar nicht gewesen ist. Es geht dabei nicht um kleinere Notlügen, sondern sie versucht ganz massiv, dass die Geschwister nicht mehr miteinander sprechen und hat dabei kräftige Unterstützung von der Frau meines einen Bruders erhalten. Dort liegen meine Eltern ständig bzw. die beiden sind ständig bei meinen Eltern. Da wird auch alles hingekarrt, weil die einfach nichts auf die Reihe bringen, obwohl man schon seit Jahren in einem Alter (über 50) ist, wo man eigentlich alleine klar kommen sollte. Wenn es jedoch etwas zu tun gibt, sind die beiden so krank, dass man sich nicht kümmern kann. Dann hat man auch keine Zeit zum Kommen.

Dann ist es für meine Eltern eine Selbstverständlichkeit, dass die Tochter zu springen hat. Wenn ich das nicht sofort tue, wird gedroht und schlecht über mich geredet. Das macht mir jedoch inzwischen nichts mehr aus und ich lasse das alles nur noch sehr eingeschränkt an mich heran - wie man so schön sagt, so viel, wie man selber ertragen kann. Danke sagen, ist bei meinen Eltern nicht üblich. Da wir jedoch in der letzten Zeit sehr viel dort ausgeholfen haben, weil meine Brüder sich einfach für nicht zuständig erklären bzw. wichtigere Dinge zu erledigen haben, haben wir oft unsere Pläne aufgegeben und bei meinen Eltern geholfen, was meine Eltern auch sehr genau wissen. Deshalb war ich der Meinung, dass der Betrag unter diesen Umständen einfach zu gering war.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich rechne nicht auf und ich freue mich über jeden Betrag, der von Herzen kommt. Mir ist dabei sehr wichtig, dass man gerne schenkt. Wenn man jedoch ständig eingesprungen ist und oft die Wochenende und abends dort verbracht hat, weil z. B. der Computer oder das Telefon, was am Computerrouter hängt, streikte, im Garten schwere Arbeiten zu erledigen waren, finde ich, dass es einfach an der Zeit war, hier über diesen Weg mal danke zu sagen. Wir wohnen auch nicht in Fußnähe, so dass er auch immer mit dem Auto ein Stück fahren müssen, was ja auch Kosten nach sich zieht. Kleine Geschenke als Dankeschön kennen meine Eltern nicht.

LG
Alleinzuhaus

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Jason328

Mitglied seit
06.07.2019
Beiträge: 2
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Hallo Miteinander,
ich finde man sollte die Ebene 1 Geldgeschenk und Ebene 2 Beziehung/Anerkennung bei den Eltern/Schwiegereltern trennen.
Ebene 2 scheint wohl wichtiger zu sein. Da würde ich mit einem ehrlichen Gesprächswunsch einsteigen und eure Sichtweise/Befindlichkeit aufzeigen. Natürlich ohne Vorwürfe. "Ich finde, ich fühle..."etc. aber nicht "Ihr habt dies und das getan..."
Probiert es mal, viel Mut und Erfolg!

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Alleinzuhaus1

Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge: 310
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Meine Freundin ist ein sehr einfühlender Mensch und hat eigentlich nirgendwo Probleme mit Menschen. Sie kann sehr gut zuhören, ist sehr hilfsbereit und stellt die eigenen Interessen eigentlich immer hinten an. Ich habe von ihr noch nie gehört, dass es Vorwürfe gibt, sondern sie macht es immer nach dem Prinzip. Ich habe das Gefühl, Ich würde gerne ändern, Mich macht traurig, etc.

Sie sagt mir jedoch zu ihrer Familie immer:

Meine Mutter ist eine Narzisstin. Ins Gesicht spricht sie jedem nach dem Mund. Sobald er den Rücken dreht, geht es in die andere Richtung. Da werden Lügen erfunden oder Gesagtes so verdreht, dass es verletzen muss. Da werden Gespräche sehr schwierig. Meine Freundin hat es auch schon versucht, mit den Geschwistern zu klären. Einen Bruder konnte sie kurzzeitig davon überzeugen, dass die Eltern ein merkwürdiges Spiel spielen. Der andere Bruder fährt voll auf die Eltern ab, weil es für ihn sehr bequem ist, da er das 'goldene Kind' ist. Daraufhin ist der erste Bruder wutentbrannt zu den Eltern gefahren, weil er es nicht glauben wollte, obwohl meine Freundin ihn klare Fakten gesagt hatte und er das Ergebnis kannte. Die Mutter hat es so entkräftet, dass sie meinte, dass wäre bei meiner Freundin falsch angekommen. Sie hätte sie das so gar nicht gesagt oder gemeint und meine Freundin solle sich nicht so anstellen. So hat meine Mutter es wieder geschafft, den Bruder auf ihre Seite zu ziehen. Danach wurde hinter dem Rücken meiner Freundin kräftig Stimmung gegen sie mit Unwahrheiten gemacht. Das Ergebnis ist, dass der Bruder nun gar nicht mehr mit meiner Freundin spricht, weil er wider besserem Wissen der Mutter glaubt. Er glaubt die Versprechungen der Mutter und hofft, dass er im Fall der Fälle, derjenige ist, der später mal das Sagen hat. Dabei wurden von den Eltern heimlich ein Testament gemacht, was etwas anderes aussagt. Meine Freundin weiß das nur, weil ihr da der Teil (ungefragt) zugeteilt wurde, dass sie im Fall einer schweren Erkrankung sagen soll, was gemacht werden darf und was nicht. Dazu hat sie irgendwann einfach eine Nachricht vom Gericht erhalten. Die Eltern darauf angesprochen, meinte man, eigentlich wollte man niemanden einsetzen, aber da man ja schon älter sei und niemand vom Gericht wollte, hat man es auf Anraten des Notars so geregelt.

Für mich alles ohne Worte. Ich denke, da ist mit Gesprächen nicht mehr sehr viel zu wollen, da von den Eltern meiner Freundin systematisch alles stört wird, was deren Lügen und Tun aufdecken könnte. Meiner Freundin ist es auch schon passiert, dass sie von Nachbarn angesprochen wurde, dass sie sich mehr um die Eltern kümmern sollte, da sie Hilfe benötigen. Sie hat den Nachbarn daraufhin gesagt, dass sie gerne helfen würde, jedoch die Eltern auch die Hilfe annehmen müssten. Es wäre auch für sie deutlich einfacher, wenn sie nicht immer Feuerwehr spielen müsste, sondern manchmal auch vorher einfach um Rat gefragt würde.

Aber das ist ein anderes Thema.

Ich denke mit diesen Vorzeichen hat das Geldgeschenk schon etwas mit der ganzen Sache zu tun.

LG
Alleinzuhaus

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Alleinzuhaus1

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Meine Freundin ist ein sehr einfühlender Mensch und hat eigentlich nirgendwo Probleme mit Menschen. Sie kann sehr gut zuhören, ist sehr hilfsbereit und stellt die eigenen Interessen eigentlich immer hinten an. Ich habe von ihr noch nie gehört, dass es Vorwürfe gibt, sondern sie macht es immer nach dem Prinzip. Ich habe das Gefühl, Ich würde gerne ändern, Mich macht traurig, etc.

Sie sagt mir jedoch zu ihrer Familie immer:

Meine Mutter ist eine Narzisstin. Ins Gesicht spricht sie jedem nach dem Mund. Sobald er den Rücken dreht, geht es in die andere Richtung. Da werden Lügen erfunden oder Gesagtes so verdreht, dass es verletzen muss. Da werden Gespräche sehr schwierig. Meine Freundin hat es auch schon versucht, mit den Geschwistern zu klären. Einen Bruder konnte sie kurzzeitig davon überzeugen, dass die Eltern ein merkwürdiges Spiel spielen. Der andere Bruder fährt voll auf die Eltern ab, weil es für ihn sehr bequem ist, da er das 'goldene Kind' ist. Daraufhin ist der erste Bruder wutentbrannt zu den Eltern gefahren, weil er es nicht glauben wollte, obwohl meine Freundin ihn klare Fakten gesagt hatte und er das Ergebnis kannte. Die Mutter hat es so entkräftet, dass sie meinte, dass wäre bei meiner Freundin falsch angekommen. Sie hätte sie das so gar nicht gesagt oder gemeint und meine Freundin solle sich nicht so anstellen. So hat meine Mutter es wieder geschafft, den Bruder auf ihre Seite zu ziehen. Danach wurde hinter dem Rücken meiner Freundin kräftig Stimmung gegen sie mit Unwahrheiten gemacht. Das Ergebnis ist, dass der Bruder nun gar nicht mehr mit meiner Freundin spricht, weil er wider besserem Wissen der Mutter glaubt. Er glaubt die Versprechungen der Mutter und hofft, dass er im Fall der Fälle, derjenige ist, der später mal das Sagen hat. Dabei wurden von den Eltern heimlich ein Testament gemacht, was etwas anderes aussagt. Meine Freundin weiß das nur, weil ihr da der Teil (ungefragt) zugeteilt wurde, dass sie im Fall einer schweren Erkrankung sagen soll, was gemacht werden darf und was nicht. Dazu hat sie irgendwann einfach eine Nachricht vom Gericht erhalten. Die Eltern darauf angesprochen, meinte man, eigentlich wollte man niemanden einsetzen, aber da man ja schon älter sei und niemand vom Gericht wollte, hat man es auf Anraten des Notars so geregelt.

Für mich alles ohne Worte. Ich denke, da ist mit Gesprächen nicht mehr sehr viel zu wollen, da von den Eltern meiner Freundin systematisch alles stört wird, was deren Lügen und Tun aufdecken könnte. Meiner Freundin ist es auch schon passiert, dass sie von Nachbarn angesprochen wurde, dass sie sich mehr um die Eltern kümmern sollte, da sie Hilfe benötigen. Sie hat den Nachbarn daraufhin gesagt, dass sie gerne helfen würde, jedoch die Eltern auch die Hilfe annehmen müssten. Es wäre auch für sie deutlich einfacher, wenn sie nicht immer Feuerwehr spielen müsste, sondern manchmal auch vorher einfach um Rat gefragt würde.

Aber das ist ein anderes Thema.

Ich denke mit diesen Vorzeichen hat das Geldgeschenk schon etwas mit der ganzen Sache zu tun.

LG
Alleinzuhaus

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Alleinzuhaus1

Mitglied seit
05.08.2005
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Meine Freundin ist ein sehr einfühlender Mensch und hat eigentlich nirgendwo Probleme mit Menschen. Sie kann sehr gut zuhören, ist sehr hilfsbereit und stellt die eigenen Interessen eigentlich immer hinten an. Ich habe von ihr noch nie gehört, dass es Vorwürfe gibt, sondern sie macht es immer nach dem Prinzip. Ich habe das Gefühl, Ich würde gerne ändern, Mich macht traurig, etc.

Sie sagt mir jedoch zu ihrer Familie immer:

Meine Mutter ist eine Narzisstin. Ins Gesicht spricht sie jedem nach dem Mund. Sobald er den Rücken dreht, geht es in die andere Richtung. Da werden Lügen erfunden oder Gesagtes so verdreht, dass es verletzen muss. Da werden Gespräche sehr schwierig. Meine Freundin hat es auch schon versucht, mit den Geschwistern zu klären. Einen Bruder konnte sie kurzzeitig davon überzeugen, dass die Eltern ein merkwürdiges Spiel spielen. Der andere Bruder fährt voll auf die Eltern ab, weil es für ihn sehr bequem ist, da er das 'goldene Kind' ist. Daraufhin ist der erste Bruder wutentbrannt zu den Eltern gefahren, weil er es nicht glauben wollte, obwohl meine Freundin ihn klare Fakten gesagt hatte und er das Ergebnis kannte. Die Mutter hat es so entkräftet, dass sie meinte, dass wäre bei meiner Freundin falsch angekommen. Sie hätte sie das so gar nicht gesagt oder gemeint und meine Freundin solle sich nicht so anstellen. So hat meine Mutter es wieder geschafft, den Bruder auf ihre Seite zu ziehen. Danach wurde hinter dem Rücken meiner Freundin kräftig Stimmung gegen sie mit Unwahrheiten gemacht. Das Ergebnis ist, dass der Bruder nun gar nicht mehr mit meiner Freundin spricht, weil er wider besserem Wissen der Mutter glaubt. Er glaubt die Versprechungen der Mutter und hofft, dass er im Fall der Fälle, derjenige ist, der später mal das Sagen hat. Dabei wurden von den Eltern heimlich ein Testament gemacht, was etwas anderes aussagt. Meine Freundin weiß das nur, weil ihr da der Teil (ungefragt) zugeteilt wurde, dass sie im Fall einer schweren Erkrankung sagen soll, was gemacht werden darf und was nicht. Dazu hat sie irgendwann einfach eine Nachricht vom Gericht erhalten. Die Eltern darauf angesprochen, meinte man, eigentlich wollte man niemanden einsetzen, aber da man ja schon älter sei und niemand vom Gericht wollte, hat man es auf Anraten des Notars so geregelt.

Für mich alles ohne Worte. Ich denke, da ist mit Gesprächen nicht mehr sehr viel zu wollen, da von den Eltern meiner Freundin systematisch alles stört wird, was deren Lügen und Tun aufdecken könnte. Meiner Freundin ist es auch schon passiert, dass sie von Nachbarn angesprochen wurde, dass sie sich mehr um die Eltern kümmern sollte, da sie Hilfe benötigen. Sie hat den Nachbarn daraufhin gesagt, dass sie gerne helfen würde, jedoch die Eltern auch die Hilfe annehmen müssten. Es wäre auch für sie deutlich einfacher, wenn sie nicht immer Feuerwehr spielen müsste, sondern manchmal auch vorher einfach um Rat gefragt würde.

Aber das ist ein anderes Thema.

Ich denke mit diesen Vorzeichen hat das Geldgeschenk schon etwas mit der ganzen Sache zu tun.

LG
Alleinzuhaus

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