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Was ist besser: staatl. gepr. oder IHK-Abschluss?

Giucessa

Mitglied seit
23.08.2004
Beiträge: 52
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Hallo zusammen,

was ist bei einer Weiterbildung eigentlich höher: der staatl. geprüfte Abschluss oder ein IHK Abschluss?

Und was haltet ihr von einem bsb-Abschluss?

Danke für eure Meinungen!

Grüßle
Giucy

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jenny14101976

Mitglied seit
10.03.2005
Beiträge: 1686
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Hi du,

um welche Ausbildung handelt es sich denn? Also BSB ist ja nun bekannt - den würde ich auf alle Fälle mitnehmen (ich hatte ihn in der Ausbildung automatisch integriert).

Ich habe einen BSB - Abschluß, einen staatlich anerkannten und einen internationalen Abschluß. Plus Diplom vom Studium. Bin bisher damit sehr gut durch gekommen

Von der IHK halte ich nicht wirklich viel. Die waren mal sehr gut, haben aber meines Erachtens sehr nach gelassen - ist zumindest meine Erfahrung mit unserer IHK hier.

"Mit jeder neu gelernten Sprache erwirbst du eine neue Seele." Aus Tschechien

[img:2cf0b9fa23]http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/a035.gif[/img:2cf0b9fa23]

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NRW-Liesel

Mitglied seit
28.06.2007
Beiträge: 16
Hilfreich: 0

Hallo,

ich mache gerade eine Weiterbildung zur Fachkauffrau für Büromanagement/IHK.

Ich habe mich für die IHK entschieden, weil ich der Meinung bin, dass die fast jeder kennt. Das war eigentlich für mich wichtig - einen anerkannten IHK-Abschluss zu haben.

LG

...

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Y1

Mitglied seit
28.02.2002
Beiträge: 685
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Hallo Guicessa,

es gibt hier kein besser oder schlechter, nur verschiedene Meinungen.

Ich selbst habe mich damals gegen die IHK entschieden, weil es mir nebenberuflich einfach von der Zeit her nicht möglich war, um 18:00 Uhr (bei Kursbeginn) bei der IHK zu sein. Ich hätte jede Menge Kurse verpasst. Ich habe mich deshalb für einen Fernkurs bei der ILS (mit Abschluss bsb) entschieden. Habe mich damals ein Jahr lang jeden Samstag und Sonntag jeweils 4-5 Stunden hingesetzt und gelernt.
Wichtig wäre noch, in welcher Branche du bist bzw. wohin du willst. IHK hat zwar den Vorteil, dass sie jeder kennt und sie entsprechend anerkannt ist, aber wird auch als konservativ und von den Lerninhalten (gerade im Ass./Sekr.-Bereich) zumindest in "meiner" Branche als überholt eingeschätzt.

Bei mir persönlich hat sich die Weiterbildung erst später >ausbezahlt<. Jetzt im Nachhinein profitiere ich selbst natürlich noch immer von den Lerninhalten. Nach außen hin, also bei Bewerbungen und Interviews, hat eher die Eigen-Dispziplin und das Durchhaltevermögen gepunktet, dass man für einen Fernkurs an den Tag legen muss.

LG
Y1

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