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verzwickte Lage: zurück in den alten Beruf?

Nobi

Mitglied seit
09.02.2007
Beiträge: 16
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Also ich kann aus Erfahrung sagen, dass nicht alle Jobs, die man als Studierter bekommt auch hochqualifiziert sind. Bin selber Betriebswirtschaftler und habe nun eine Assistenzstelle, deren Tätigkeiten nicht unbedingt überfordern. Tatsächlich eher das Gegenteil, aber ich war jung und brauchte das Geld

Es gibt also auch Jobs, in denen zwar ein Studium erwünscht ist (oft wird auch entweder Ausbildung oder Studium in der Anzeige erwähnt), die Aufgabe selber aber eigentlich kein Studium erfordern - schlägt sich dann halt auch im Gehalt nieder.

Halt doch mal nach solchen Stellen Ausschau. Mit Studium wird man nicht unbedingt automatisch als überqualifiziert abgestempelt.

Und mit der Zeit bekommst du mehr Erfahrung und fühlst dich dann vielleicht auch sicherer in deinem Job.

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Pommern

Mitglied seit
27.09.2005
Beiträge: 819
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Es wäre gut zu wissen, was du denn studiert hast.

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Rory

Mitglied seit
30.03.2006
Beiträge: 38
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Hallo Pommern,

ich habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

Grüße, Rory

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Rory

Mitglied seit
30.03.2006
Beiträge: 38
Hilfreich: 0

Ich bräuchte einige Tipps in der folgenden Situation, bitte aber erst mal durchlesen:

Ich habe meine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel vor mittlerweile sechs Jahren abgeschlossen. Mein Ausbildungbetrieb hat mich auch übernommen. Doch nach drei Monaten hatte ich gekündigt, um ein Studium aufzunehmen. Auch das habe ich mittlerweil abgeschlossen, allein aus dem Grund, was ich angefangen habe, das ziehe ich auch durch.

Im Moment bin ich auf Arbeitsplatzsuche. Mir ist aber schon während diverser Praktika klar geworden, dass ich eigenltich überfordert bin und doch lieber in meinen alten Beruf zurückmöchte. Nur bin ich ja für den jetzt eigentlich überqualifiziert. Was kann ich in dieser Situation tun?

Macht es Sinn, sich auf Stellen in Großhandel zu bewerben?

Wie verpacke ich das Studium im Lebenslauf, bzw. in der Bewerbung?

Welche Qualifikationen werden heute verlangt? Ich frage mal allgemein, weil ich nicht glaube, dass es große Unterschiede in kaufmännischen Berufen gibt.

Für ein paar Hilfestellungen wäre ich wirklich sehr dankbar. Ich merke, wie mir das Thema mittlerweile an die Substanz geht. Ich möchte lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, auf Dauer wäre ich in meinem studierten Beruf (ist auch betriebswirtschaftlich orientiert) überfordert.

Vielen Dank schon mal im Voraus, Rory

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