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@Personaler - Fragen beim Vorstellungsgespräch

Mich03

Mitglied seit
07.01.2005
Beiträge: 91
Hilfreich: 0

Hallo,

wer kann mir weiterhelfen?

Handelt es sich bei der Frage nach Beruf und Adresse des Arbeitgebers des Ehegatten im Vorstellungsgespräch um eine erlaubte Frage.

Danke für eure Antworten.

LG
Mich03

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Katzenanimateuse

Mitglied seit
10.02.2006
Beiträge: 1944
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Ob's erlaubt ist, weiß ich nicht... Aber ich finde die Frage unverschämt!

es grüßt die
Katzenanimateuse

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dudelsuse

Mitglied seit
31.03.2005
Beiträge: 191
Hilfreich: 0

Was ist das für eine Frage? :shock:

Wen interessiert es wo mein Männe arbeitet? Schließlich stellt der Arbeitgeber MICH ein und nicht meinen Partner!

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Foxy

Mitglied seit
12.07.2002
Beiträge: 1308
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ich finde das eher ungewäöhnlich und würde auch gegenfragen, was die frage denn soll.....

mich würde das stutzig machen.

Gruss Foxy
*Bitte duzen Sie mich nicht*

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Igelfrauchen

Mitglied seit
19.12.2005
Beiträge: 237
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Kann es sein, das er lediglich abchecken will, ob der gatte bei einem konkurrenzunternehmen arbeitet?
ich würde lediglich sagen, welche Position er hat in welcher Branche, fertig aus!!!

Eines kannst du immer geben: ein gutes Wort;
und wenn du das nicht findest; einen freundlichen Blick.

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Desperado

Mitglied seit
10.01.2004
Beiträge: 317
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Sagen wir es mal so: Verboten ist die Frage nicht. Hier wird niemand diskriminiert, und auch die Intimsphäre bleibt gewahrt.

Ob sie aber erlaubt ist, d. h. ob man auf eine solche Frage wahrheitsgemäß antworten muß, kann man schlecht beurteilen. Schließlich hat sie vordergründig nichts mit der Eignung des Bewerbers auf die zu besetzende Stelle zu tun. Dennoch kann die Frage unter bestimmten Umständen gerechtfertigt sein.

Beispiel:
Mann bewirbt sich in einem Unternehmen, das bundesweit vertreten ist, in ein anderes Bundesland. Seine Frau ist Lehrerin (oder sonstirgendeine Beamtin). Damit ist die Möglichkeit, daß sie mit umzieht und dort Arbeit findet, eher unwahrscheinlich, so daß dieser Mitarbeiter, will er seine Ehe nicht gefährden, sicher schon nach kurzer Zeit am neuen Arbeitsort ddas Handtuch werfen wird und sich etwas anderes sucht. Das wiederum liegt nicht im Interesse des Unternehmens, womit das Motiv für die Frage beantwortet wäre.

Viele Grüße

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supermaus

Mitglied seit
27.02.2003
Beiträge: 222
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Und wenn ich antworte, dass mein Mann seit drei Jahren arbeitslos ist denkt der potentielle Arbeitgeber "ach die muss unbedingt den Job kriegen, die braucht Geld, also nimmt sie den Job auch für einen Hungerlohn".
:twisted:

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
(Hat S.e.x.y.Hexy mal in einem Thread gesagt.)

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Pommern

Mitglied seit
27.09.2005
Beiträge: 819
Hilfreich: 0

Hallo,

mir ist diese Frage auch schon einmal im VG gestellt worden. Ich hatte mich um die Position der Sekki eines Vorstands beworben. Da ich in dieser Position Einblick in hoch vertrauliche Firmeninterna erhalten hätte, fand ich die Frage (Was macht Ihr Mann beruflich) gar nicht so abwegig. Man stelle sich vor, er arbeitete an hoher Stelle beim direkten Konkurrenten!

Ich habe im Übrigen nur geantwortet, bei welcher Firma er arbeitet und auf welchem Gebiet seine Firma tätig ist, mehr nicht. Ob er dort Vorstand oder Putzmann ist, geht natürlich niemanden etwas an, solange es sich nicht um die Konkurrenz handelt.

Pommern

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