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Personaler: Bitte dringend Hilfe bei Zeugniskorrektur!

Hummel2

Mitglied seit
21.06.2017
Beiträge: 1295
Hilfreich: 0

Wir bedauern sehr, daß wir Frau xxx aufgrund der angespannten finanziellen Situation unseres Hauses und damit einhergehender Spaßrmaßnahmen nicht weiter beschäftigen können.

Und vielleicht guckt SilviaD hier noch mal rein.
Gruß Hummel

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Löwenzahn

Mitglied seit
04.08.2006
Beiträge: 6
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Hallo an alle,

bei der Korrektur meines Zeugnisses (Arztsekretärin/Fachklinik) bin ich sehr unsicher und erhoffe mir hier möglichst rasche Hilfe, da ich darauf in Kürze reagieren muss.
In der ursprünglichen Version sind Einleitung und Tätigkeitsbeschreibung o.k. (wertungsfrei), es fehlt aber die Beurteilung hinsichtlich Engagement, Fähigkeiten, Wissen und Arbeitsweise. Ein Super-Zeugnis ist in Anbetracht der kurzen Beschäftigungsdauer (4 Monate) sicher nicht angebracht. Hier nun mein Versuch, das Zeugnis in diesen Punkten zu verbessern:

Frau L. war gut qualifiziert und hat sich mit viel Engagement in ihr neues Aufgabengebiet eingearbeitet, wobei ihr ihre Berufserfahrungen im orthopädischen Bereich zugute kamen (Anmerkung: vorletzter Arbeitgeber Facharztpraxis, jetzt Fachklinik Orthopädie). Sie erwies sich als einsatzfreudige Mitarbeiterin und erledigte ihre Aufgaben stets verantwortungsbewusst und umsichtig zu unserer vollen Zufriedenheit.

Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Patienten sowie deren Angehörigen war jederzeit einwandfrei.

Leider mussten wir (evtl. besser: "müssen wir"?) das Arbeitsverhältnis aus betriebswirtschaftlichen Gründen zum ... kündigen.

Wir danken Frau L. für die gute Mitarbeit und wünschen Ihr für Ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute.

Danke für Eure Unterstützung.

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Fossil

Mitglied seit
31.07.2005
Beiträge: 537
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Hallo Löwenzahn,

guck mal bei "Glossar aus dem Focus online".

Gruß
Fossil

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Löwenzahn

Mitglied seit
04.08.2006
Beiträge: 6
Hilfreich: 0

Danke für den Tipp.

Diese Formulierung trifft genau auf die tatsächliche Situation zu. Aber die möchte man wohl nicht publik machen. Mir wurde gesagt, dass diese Entwicklung nicht vorhersehbar war und ich selbstverständlich ein "gutes" Zeugnis bekomme. Diese Zusage erfolgte freiwillig, ohne dass ich einen solchen Wunsch äußerte. Meine Vermutung: Der Verantwortliche (kein Personaler) ist der Meingung, mir ein gutes Zeugnis ausgestellt zu haben.
Es gab wirklich keinen Grund für eine schlechte Beurteilung.

Hier ist noch der urspüngliche Wortlaut der Beurteilung im Zeugnis, der sich direkt an die korrekte Einleitung und Tätigkeitsbeschreibung anschließt:

Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten war stets korrekt. Sie besitzt eine gleichbleibende freundliche und hilfsbereite Art gegenüber Mitarbeitern und Patienten sowie deren Angehörigen.

Aus betriebswirtschaftlichen Gründen endet das Arbeitsverhältnis zum ....

Wir wünschen Frau L. für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute.

Das Schriftstückt weist übrigens auch Rechtschreibfehler auf: Ihr im Text groß!

Was meint Ihr?

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