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lange Kündigungsfristen

Clara

Mitglied seit
17.07.2001
Beiträge: 917
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Kenne ich auch. Hatte beim letzten Arbeitgeber ein halbes Jahr zum Quartalende Aus der Erfahrung wusste ich allerdings, dass sie keinen festhalten, der gehen will. Das Gegenteil war eher der Fall *g* Von daher war es kein Problem, so zu gehen, wie ich es wollte.
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Clara

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.

Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen!

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Zicke

Mitglied seit
11.08.2002
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6 Monate Kündigungsfrist????? Lehne dich zurück und warte ab, wie es weitergeht. Die 6 Monate Kündigungsfrist gelten ja wohl für beide Seiten, oder?

Alternativ kannst du einen Aufhebungsvertrag anbieten, sofern du dann eine neue Stelle hast.
--
Es gruesst
Z i c k e
*****
Lord Chief Whip

Gruss aus London
Zicke

~ Change is the spice of life ~

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blackberry

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08.04.2005
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Hallo alle zusammen,

ich bin neu hier und komme direkt mit einem Problem um mal andere Meinungen zu hören oder evtl. den ein oder anderen Tipp zu bekommen.
Mit meinem Arbeitgeber (mittelgroßes Systemhaus in NRW)geht es wirtschaftlich bergab, die Stimmung der GF läßt seit Monaten zu Wünschen übrig, die Motivation der Mitarbeiter ist gleich null.
Eigentlich würden alle sofort zu einem anderen Arbeitgeber wechseln, wenn der Arbeitsmarkt mehr hergeben würde und wir nicht so wahnsinnig lange Kündigungsfristen von 6 Monaten hätten. Wie soll man sich da nach etwas anderem umschauen? Eine Bewerbung jetzt für in 6 Monaten macht auch wenig Sinn, die meisten Stellen sind ab sofort oder in 3 Monaten zu besetzen. Ich bin ratlos und fühle mich hier überhaupt nicht mehr wohl.

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blackberry

Mitglied seit
08.04.2005
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Das ist ja das fatale. Eigentlich möchte mein Chef für sich natürlich eine Ass. behalten, ob dass jedoch die anderen GFs auch so sehen steht auf einem anderen Blatt. Seine Launen sind kaum noch zu ertragen - manchmal denke ich er will auch nicht mehr. Wenn ihm aber jemand aus seinem Breich zuvor kommt und kündigt bevor die anderen GFs das entscheiden, dann fühlt er sich angegriffen, ist beleidigt und behandelt denjenigen auch so.

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Clara

Mitglied seit
17.07.2001
Beiträge: 917
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Ehrlich? Dann hat die Firma aber zu viel Geld *g*

Kenne ich wirklich eher andersrum: die, die gehen wollen, konnten gehen. Manche sogar schneller als ihnen lieb war.
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Clara

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blackberry

Mitglied seit
08.04.2005
Beiträge: 91
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Tja, leider werde ich mich wohl auch zurücklehnen und abwarten müssen was passiert. Die Mitarbeiter, die im letzten Jahr den Absprung gemacht haben, haben entweder auf Risiko gekündigt ohne neuen Job, oder mußten tatsächlich 5 Monate von den 6 Monaten regelrecht absitzen, bevor sie dann großzügig mittels Aufhebungsvertrag gehen konnten.

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