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Kündigungsfrist

bramble

Mitglied seit
27.02.2006
Beiträge: 2075
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14 Tage werden als 2 Wochen (nicht als 14 Arbeitstage) gerechnet.

Wenn er am 22.12.06 seine Kuendigung einreicht, dann muss er bis zum 05.01.07 beim derzeitigen AG arbeiten.

Liebe Gruesse
Bramble [img:c4b134337d]http://www.move2nz.com/member/forum/images/emotions/hehe.gif[/img:c4b134337d]

[color=green]Just relax and have fun... it's amazing what you can achieve![/color]

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deeva_jones

Mitglied seit
16.11.2006
Beiträge: 60
Hilfreich: 0

Hallo ihr Lieben,

mein Freund ist in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis, dass Anfang April automatisch endet. Da er mittlerweile einen anderen, besser bezahlten, Nebenjob hat, möchte er gerne kündigen.

Die Klausel betreffend der Kündigungsfrist in seinem Vertrag lautet wie folgt:
"Während der Dauer der Befristung des Aushilfsarbeitsverhältnisses kann das Beschäftigungsverhältnis von beiden Seiten unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen gekündigt werden."

Angenommen, er reicht die Kündigung am 22.Dezember ein, bis wann müsste er demnach dem Unternehmen zur Verfügung stehen? (Geht man dabei eigentlich von 14 Arbeitstagen oder halt den "normalen" 2 Wochen aus? Genaueres ist im Vertrag nämlich nicht definiert.)

Schonmal recht vielen Dank für eure Antworten!

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Liebe Grüße, Deeva

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Machmal

Mitglied seit
17.11.2006
Beiträge: 108
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Sieh doch mal unter http://www.juraforum.de - hier: Arbeitsrecht - nach, da findest du bestimmt was zu dem Thema.

Arbeitszeit ist Lebenszeit, drum Lebe diese Zeit

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deeva_jones

Mitglied seit
16.11.2006
Beiträge: 60
Hilfreich: 0

Erstmal ein großes Dankeschön für eure Antworten!

Da er erst Mitte Januar "raus muss" reicht auch der 22.! Wird ja schließlich nach geleisteten Stunden bezahlt und bekommt kein Festgehalt, also muss er noch jeden Tag ausnutzen, soweit es eben möglich ist.

Urlaub zählt dann aber nicht, also wenn er jetzt zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub hat, wird das nicht mit "angerechnet", oder?

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Liebe Grüße, Deeva

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[quote:d41fc095ed="deeva_jones"]Da er erst Mitte Januar "raus muss" reicht auch der 22.! Wird ja schließlich nach geleisteten Stunden bezahlt und bekommt kein Festgehalt, also muss er noch jeden Tag ausnutzen, soweit es eben möglich ist.

Urlaub zählt dann aber nicht, also wenn er jetzt zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub hat, wird das nicht mit "angerechnet", oder?[/quote:d41fc095ed]

Ist doch kein Thema mit heutigem Datum, fristgerecht zum 15. Januar zu kündigen. Die frist darf nicht unterschritten werden, aber beim überschreiten passiert einem doch nichts!

Wenn er als Minijobler dort Arbeitet, wovon ich jetzt mal ausgehe (denn: Schwarzarbeit ist pöse) hat er auch anspruch auf bezahlten Urlaub. Je nach dem wie er da Arbeitet!

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ich meine, dass bramble Recht hat.

Wenn er jetzt schon weiss, dass er kündigen möchte, warum reicht er dann die Kündigung nicht schon heute ein und kündigt fristgerecht zu dem Datum wann er da raus möchte? Auch ne Möglichkeit.

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deeva_jones

Mitglied seit
16.11.2006
Beiträge: 60
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Nein, Schwarzarbeit ist es definitiv nicht Er ist als "befristete Aushilfskraft" angestellt und Anspruch auf Urlaub hat er auch (die drei Tage zwischen Weihnachten und Neujahr z.B.)

Ich werd ihm dann heute Abend mal mitteilen, dass er heute bzw morgen die Kündigung schreiben kann und dann"frei" für den neuen Job ist.

Also nochmal ein großes Dankeschön für die Antworten!

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Liebe Grüße, Deeva

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