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Hinter Flyern hertelefonieren???

Antje1

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23.10.2003
Beiträge: 218
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Das sehe ich wie Quiesel.
Das sollen mal schön die Verkäufer tun, denn die bekommen letztendlich auch die Provision. Außerdem können diese bei speziellen technischen Fragen, die vielleicht beim Nachfassen kommen, gleich die richtige Antwort geben. Du müsstest erst wieder rückfragen oder einen Verkäufer beauftragen.

LG
Antje
--
Antje

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quiesel

Mitglied seit
14.01.2004
Beiträge: 53
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Morgen Mouse,

kenne es so, dass der Innendienst zwar die Flyer erstellt und verschickt, das Nachfassen aber vom jeweiligen Verkäufer gemacht wird.
Die kriegen eine Adressenliste und sollen selber nachfassen, da mögliche fachspezifische Fragen dann sofort beantwortet werden können.

Außerdem gibt es womöglich noch Provision für die Verkäufer, und du machst dann die Nachfassaktion?? Kann ja wohl nicht sein!

--
LG
quiesel

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Mousels

Mitglied seit
31.01.2005
Beiträge: 529
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Nein, kein extra Anschreiben. Adressen mit Ansprechpartnern werden eingedruckt. Und die Dinger gehen in der Regel nicht an Oberbosse, sondern an Planer, Produktions-/Werk-/Betriebsleiter, Technische Leiter, Technische Einkäufer, Leiter der div. Planungsabteilungen etc. Davon haben die wenigsten Post-vorsortierende Sekkis als Flyer-Abfangjäger.

Die Sache ist ja die, daß einige diese Personen im Laufe des Jahre mehrere von den Flyern erhalten werden.

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eriam

Mitglied seit
07.05.2003
Beiträge: 404
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mousels, willkommen im club. ich schreibe die texte nicht alleine, da hilft mir ein kollege, weil es bei uns viel zu technisch ist, aber sonst läuft es bei mir ähnlich.

nachtelefonieren musste ich früher alleine, inzwischen haben wir eine halbtagskraft, die hilft mir dabei. ich halte es schon für sinnvoll. wir haben bei der letzten aktion festgestellt, dass einige leute den beriech verlassen hatten, ausgeschieden waren oder schlicht kein interesse mehr hatten und das innerhalb kürzester zeit. die erste allgemeine nachfrage muss nicht unbedingt vom vertriebler kommen. mich nervt es zwar auch, aber assistieren ist nun mein job, und da gehört das erste nachfassen genau so dazu wie die flyer zu vershicken oder die adressen zu pflegen. wenn es zu technisch wird gebe ich es gleich weiter, da gebe ich mir nicht so viel mühe.

und provi kriege ich auch nicht.
--
eriam

the pigs have won tonight...

Those are my principles, and if you don't like them... well, I have others.
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Bela

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03.02.2005
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Guten Morgen!

Was für eine Fa. seid ihr bzw. was für Produkte verkauft ihr? Habt ihr einen speziellen Kundenkreis, d.h. schickt ihr eure Flyer immer an die gleichen Firmen bzw. Leute raus?

Dann lohnt sich das Nachtelefonieren auf jeden Fall! Wenn wir Mailings versenden, werden die angeschriebenen Personen standardmässig 10 Tage nach dem Versand telefonisch kontaktiert.

Flyer und diverse andere Werbemittel landen bei 90% aller angeschr. Personen sowieso ungelesen im Müll bzw. kommen gar nicht bis zum Entscheider durch, da Werbung i.d.R. schon vorher (Poststelle) aussortiert und weggeschmissen wird.

Durch das Nachtelefonieren bekommt man die Chance, sein Produkt direkt dem Verantwortlichen vorzustellen und ggfs. Vorteile aufzuzeigen. Wenn er dann immer noch nicht, o.k., aber dann hat man sich wenigstens nochmal in Erinnerung gebracht.

Allerdings haben wir für diese Aufgaben ein eigenes kleines Call-Center aufgebaut. Und die MA dort sind voll beschäftigt!

Diese Aufgabe "zusätzlich" zu übernehmen, fände ich auch nicht toll, da das wirklich sehr zeitintesiv ist. Kann mir schon vorstellen, dass eure "Starverkäufer" da keine Lust zu haben.
Aber trotzdem gehört das meiner Meinung nach in den Aufgabenbereich des Vertriebs!

LG, Bela

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Mousels

Mitglied seit
31.01.2005
Beiträge: 529
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Tja, so denke ich ja auch, aber Chefe nicht. Könnte ihm allerdings vorschlagen, daß, weil ich durch`s Nachfassen eine Anfrage (und vielleicht darausfolgend ein Auftrag wird) erhalten, 1/4 Provision abbekomme. Mädels, dann würd ich rund um die Uhr telefonieren, das würd sich nämlich lohnen.

Aber, aber, aber ...

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Sternileinchen

Mitglied seit
13.05.2004
Beiträge: 60
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Ist ein persönliches Anschreiben dabei? Mit "richtiger" Unterschrift? Wenn nicht, ist auch das für meinen Chef eine Massensendung.

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Gruß Sterni - 47 Jahre JUNG
So alt wie meine Mutter und doch so kindisch....(Lara-Elisa)

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Careen

Mitglied seit
29.10.2002
Beiträge: 188
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Also, grundsätzlich hat dein Chef ja schon recht. So eine Werbeaktion macht auf jeden Fall mehr Sinn, wenn da auch "nachgefasst" wird.

Wer das macht, ist natürlich die andere Frage. Vielleicht kannst du argumentieren, dass es besser die Verkäufer machen, weil sie dann auch gleich kompetent zusätzliche Infos rüberbringen können.

Nicht, dass du nicht kompetent bist, aber du willst ja nicht alle Arbeit auf dich ziehen, oder?

Careen

Das Leben ist bunt!

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Mousels

Mitglied seit
31.01.2005
Beiträge: 529
Hilfreich: 0

Moin!

Jetzt hat ja Frau Mouse einen Großteil der Werbung in diesem Hause am Hals, so auch die Erstellung und Verteilung von div. Flyern (Chefe hätte gern pro Jahr 50 verschiedene davon).

Flyer behandeln je ein spezielles Thema und werden im Laufe des Jahres an x verschiedene Leute in x verschiedenen Firmen in x Ländern verschickt.

Nun ist Chefe der Meinung, daß Frau Mouse (alternativ die Herren Starverkäufer, aber die sind ja sowas von überlastet, pöh) bittschön 2-3 Tage nach Versand der Dinger den jeweiligne Empfänger anruft und ihn ausquetscht. Sprich: Bekommen wir eine Anfrage, wenn ja, wann und ín welchem Umfang.

Gut. Der Tag hat 24 Stunden, Frau Mouse hat es schon zwei Telefone zu bedienen, ist außerdem Sekki der Vertriebsleitung/des Vertriebs/des Oberbosses/der Cheffeuse ...

Ich find das Hinterhertelefonieren bei solch einer Werbeaktion nicht notwendig. Was meint ihr???

Hier kommt täglich ohne Ende Werbung (neue Produkte) an, da ruft auch nicht jedesmal einer an und fragt nach.
´
Zu Hülf!

Danke & Gruß
Mouse

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Mousels

Mitglied seit
31.01.2005
Beiträge: 529
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Studenten und Callcenter kosten extra Geld. Mein Gehalt muß dafür völlig ausreichen. Soviel dazu.

Oh, die Flyer werden in Stückzahlen von 50-150 je nach Thema aufgelegt, es ist keine Massensendung! Alles zeitaufwändige Kleinarbeit.

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