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Gehaltvorstellung angeben?

dortwoeshellwird

Mitglied seit
12.04.2005
Beiträge: 120
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An Alisia: Ja, das Jahresgehalt und man muss glaube ich auch erwähnen, ob da schon alle Sonderleistungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) drin sind oder nicht.

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Clara

Mitglied seit
17.07.2001
Beiträge: 917
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Wenn Du schreibst, dass Dein Jahresbruttogehalt XY € beträgt, ist es die komplette Summe. Da nicht noch erwähnen, dass 13. oder sogar noch 14. Gehalt enthalten ist.

--
Clara

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.

Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen!

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Amelie1

Mitglied seit
09.02.2005
Beiträge: 39
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Hallo,

ich lese das gerade und möchte gerne wissen, wie man das schreibt, dass im Jahres-Bruttogehalt bereits Urlaubs- und Weihnachtsgeld enthalten ist. Und auf welcher Höhe belaufen sich die Sonderzahlungen?

Gruß
Amelie1

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

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Violetta2

Mitglied seit
21.06.2017
Beiträge: 383
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Liebe Alisia, immer das Jahresgehalt. Ihre V.

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Alisia

Mitglied seit
14.03.2002
Beiträge: 24
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Muss das Thema nochmal aufwärmen:

Soll man das Brutto Monatsgehalt oder Jahresgehalt reinschreiben?

--
:look: Alisia

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dortwoeshellwird

Mitglied seit
12.04.2005
Beiträge: 120
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Danke, habe sie nicht reingeschrieben, mal schauen, was also draus wird. Nur einen netten Satz "in einem persönlichen Gespräch"...

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Clara

Mitglied seit
17.07.2001
Beiträge: 917
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Wenn es ausdrücklich gewünscht wird, gebe ich sie an. Schließlich will ich auch nicht unbedingt weniger verdienen als zuvor. Besser direkt aussortiert werden, als erst im Gespräch zu erfahren, dass die Vorstellungen zu weit auseinander driften.
--
Clara

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nonem

Mitglied seit
18.01.2005
Beiträge: 161
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Wenn es verlangt wird, würde ich es auf jeden Fall tun. Ist das nicht ein Zeichen von Selbstwerteinschätzung? Eine Bekannte von mir hat einiges mehr angegeben als sie gebraucht hätte, es kam zum Vorstellungsgespräch und zur Einstellung wäre es auch gekommen, hätte sie nicht letztendlich abgesagt. Es war irgendeine "Ärztekreis-Schießmichtot"-Firma. Ich denke nicht, dass eine Absage auf einer Gehaltsangabe basiert, die realistisch veranschlagt ist.
--
nonem

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Andrea68

Mitglied seit
29.01.2004
Beiträge: 594
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Hatten wir neulich auch in einer Anzeige gefordert, und ich wurde bei der Durchsicht angewiesen, alle Bewerbungen auszusortieren, bei den die Gehaltsangabe fehlte. So kann es also auch gehen.

Ich gebe meine Gehaltsvorstellung an, wenn das gewünscht ist. Ist doch so: Wenn ich ohne diese Angabe eingeladen werde und meine Vorstellungen von denen des Unternehmens meilenweit entfernt sind, dann kommen wir "geldmäßig" eh nicht zusammen, egal wie toll der Job ist und egal, wie gerne die mich vielleicht hätten. Also ist das vertane Zeit. Es muss doch auch beim Thema Gehalt passen.
--
Liebe Grüße
Andrea

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Liebe Grüße
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Desperado

Mitglied seit
10.01.2004
Beiträge: 317
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Hallo, dortwoeshellwird,

es gibt Untersuchungen, nach denen etwa 30% der Personalentscheider in solchen Fällen gleich absagen, wenn die geforderte Gehaltsvorstellung nicht angegeben wurde (war vor kurzem in "Arbeit und Arbeitsrecht", einer Personalfachzeitschrift, zu lesen) - und ich denke, es dauert nicht mehr lange, und ich zähle auch zu diesem Kreis.

Ich finde es unhöflich seitens des Bewerbers, meine Bitte um Angabe der Gehaltsvorstellung zu ignorieren und bewußt eine unvollständige Bewerbung einzureichen.

Viele Grüße

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