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Gehaltsverhandlungen

nandini2103

Mitglied seit
15.11.2006
Beiträge: 24
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Ja ist mir schon klar dass ich das nicht als Maßstab nehmen kann. Meine Freundin meint aber ich könnte durchaus nach 2400 brutto fragen.
Das würde für die Firma ungefähr aufs gleiche rauskommen wie jetzt.

Das heißt sie hätten nicht mehr Ausgaben als jetzt.

Mir kommt das etwas viel vor - ich will es mir auch nicht mit einer zu hohen Zahl verscherzen.

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nandini2103

Mitglied seit
15.11.2006
Beiträge: 24
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War bisher über Zeitarbeit bei einer Firma beschäftigt und soll nun fest übernommen werden.

Ich weiß dass die Agentur um die 4200 euro monatl. für mich bekommt (von einer Freundin die da arbeitet).
Was kann ich denn nun von meinem Arbeitgeber ungefähr verlangen, dass sich für ihn die Übernahme lohnt?

Soll mir bis nächste Woche überlegen was ich gerne verdienen würde.

Für Euren Rat bin ich sehr dankbar.

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Sea

Mitglied seit
13.08.2004
Beiträge: 2324
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bitte beachte bei deinen Überlegungen, dass in den 4.200 Euro (brutto oder netto?)alle Kosten enthalten sind, u. a.
-Lohn
-Lohnnebenkosten
-Fehlzeiten
-Urlaub
-Feiertage
-Sonderzahlungen
-Krankheit
daher ist es keine Orientierungszahl.

Wähle Deine Einstellung! Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluß, glücklich zu sein! Ich bin Sterngucker

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rosa Pony

Mitglied seit
23.03.2006
Beiträge: 324
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Das kommt darauf an, wie alt Du bist, welche Berufserfahrung Du hast, wie groß ist das Unternehmen, in welcher Region ist das Unternehmen?

Hast Du schon mal in vergleichbarer Position in einem anderen Unternehmen gearbeitet (nicht Zeitarbeit). Dies könnte eine gute Orientierung sein.

Viele Grüße
rosa Pony

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Pommern

Mitglied seit
27.09.2005
Beiträge: 819
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Du solltest diese 4200 überhaupt nicht als Basis in deine Überlegungen einbeziehen. Maßgeblich sind die Position (Anforderungen), Qualifikationen, Berufserfahrung, Branche, Region, Unternehmensgröße. Ohne solche Angaben zu kennen, ist eine Gehaltsangabe überhaupt nicht möglich.

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Lea302

Mitglied seit
21.06.2017
Beiträge: 550
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Würde ich ebenfalls nicht als Grundlage nehmen. Falls doch, ziehe von diesem Betrag ca. 1/3 für Lohnnebenkosten ab (2.800) und davon dann noch Anzahl Urlaubstage + Pauschale für Krankheit.

Wenn Du fertig bist, wirst Du jedoch vermutlich feststellen, dass Du lieber für Dich selbst verhandelst.

Viel Erfolg bei Deinen Verhandlungen,
Lea

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