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Gehalt als Assistentin der GL

CASIKE

Mitglied seit
07.08.2003
Beiträge: 176
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Hallo Anita,
meine persönliche Meinung: Ich würde es nicht tun. Ist schon eine erhebliche Verschlechterung. Familie ist zwar schön, aber wenn du jetzt verzichtest, und das sind bei deinem Gehalt ja pro Monat etwa 700 Euro (verdiene ich mit 2 Jobs nicht im Monat und gehe von 9 bis 23.30 Uhr arbeiten) wird dir das im Rentenalter fehlen. Abwägen, was wichtiger ist - das sagt sich nur leicht. Ich würde es nicht tun!
--
Die CASIKE grüßt ganz lieb!

Wo es so aussieht als wäre nichts zu tun, ist bereits viel getan worden!
(Jean-Paul, 1763-1825, dt. Dichter)

Die CASIKE grüßt ganz lieb!

Lach mit der Sonne kräftig drein, lacht sie nicht, so lach allein!

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bleuet

Mitglied seit
09.08.2004
Beiträge: 77
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Und beim letzten Vorstellungsgespräch fanden sie mein letztes Gehalt (wohl gemerkt vor 3 Jahren und für nur 30 Stunden/Woche in FFM) von ca. 29.000 sehr hoch!!!! und wollten weniger zahlen. OK war keine Assistentin der GF-Stelle aber schon anspruchsvoll. Und das 40 Stunden und mehr (ohne Ausgleich) und "nur" 25 Tage Urlaub.

Ich habe spüren lassen, dass mir der ganze Streß (habe noch über 3 Stunden Fahrt nach FFM) mir für die Kohle zu viel wäre. Die haben dann abgesagt.

LG - Bleuet

Bleuet - (die französ. Kornblume!)

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Wildflower

Mitglied seit
16.08.2003
Beiträge: 100
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Hallo Anita,

zur Zeit versuche ich in München eine neue Stelle zu finden, da ich ab 1.7 dort leben werde. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass neue Postitionen allerhöchstens bis zu 37.000 maximal 40.000 angeboten werden. Dafür muß man aber 150 % die Stellenbeschreibung erfüllen und auch jahrelang in der gleichen Branche gearbeitet haben. Somit denke ich, dass Du ein reelles, aktuelles Angebot bekommen hast.

Übrigens: solltest Du wirklich kündigen, wäre ich sehr dankbar für eine kurze Mail.

Schönen Sonntag,
Wildi

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AE

Mitglied seit
03.04.2005
Beiträge: 1
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Hallo,
ich bin 40, habe ein Kind und bin alleinerziehend. Ich lebe im Landkreis München und arbeite bei einem amerikanischen IT-Unternehmen als Assistentin der GL. Das Gehalt ist sehr gut, ich verdiene dort ? 47.500/Jahr. Nun habe ich die Möglichkeit, ins Allgäu zu meiner Familie zu ziehen, denn ich habe dort ein sehr interessantes Job-Angebot bekommen. Allerdings bin ich über das "Gehaltsgefälle München/Allgäu" schon sehr verwundert. Dort werden mir nämlich für die gleiche Tätigkeit in einem mittelständischen Unternehmen in der Metallverarbeitung ?39.200/Jahr angeboten. O.K., jetzt kommt wahrscheinlich die Aussage: Aber in München ist alles viel teuerer - das stimmt nur bedingt. Ich habe mich auf dem Wohnungsmarkt umgesehen, und recht viel günstiger sind die Wohnungen dort auch nicht - verglichen mit meiner jetzigen Wohnung. Was meint ihr? Ist das ein gutes Angebot oder verkaufe ich mich zum "Dumpingpreis"?

Danke
Anita

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Andrea68

Mitglied seit
29.01.2004
Beiträge: 594
Hilfreich: 0

Ich denke auch, dass bei Neubesetzungen eben nicht mehr so viel gezahlt wird - schließlich gibt es genügend "Suchende" und das nutzen die AG halt aus....

Aber mit rund 40 TEUR wäre ich schon glücklich, das habe ich als Assi GF am Niederrhein nicht...
--
Liebe Grüße
Andrea

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Liebe Grüße
Andrea

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Frauenzimmer

Mitglied seit
18.11.2003
Beiträge: 75
Hilfreich: 0

Du mußt doch für Dich entscheiden können, welches Gehalt für Dich interessant ist. Dein jetziges Einkommen kommt sicherlich vor, ist aber schon sehr gut. Ich glaube nicht, daß es viele GL-Assistentinnen gibt, die dieses Einkommen vorweisen können. 39.000 ? sind immer noch gute Beträge. Du mußt wissen, was Dir der Umzug in die Heimat wert ist, wie lange Du nach Alternativen schauen möchtest mit ähnlichem Gehalt. Standard sind Gehälter mit 50.000 ? sicherlich nciht.

Wenn ich es wäre, die gerne in die Heimat zurück wollte, würde ich vermutlich schauen, was meine Schmerzgrenze ist (man stellt sein Leben ja schon auf das Einkommen ein), würde dann die Stelle vermutlich annehmen (hast Du denn schon ausgepokert?) und wenn ich nicht zufrieden wäre, mich weiterhin umschauen.

Allerdings muß ich auch dazu sagen, daß Geld für mich wirklich nicht alles ist, wenn ich meine Bedürfnisse decken kann. Mein Wohlgefühl in privater Hinsicht ist mir viel wert.

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Wonnie01

Mitglied seit
22.04.2003
Beiträge: 291
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Deane, "ich bin nicht weit gekommen... 500 EUR mehr im Monat"
Also ich weiß nicht. Ich will hier die uralte Diskussion nicht wieder aufrollen, aber 500 EUR mehr sind immer 1000 DM PRO MONAT.
Wer bekommt das heutzutage schon noch? Viele freuen sich schon über 30 EUR mehr im Monat ...
--
Liebe Grüße
Wonnie

LG, Wonnie

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[size=9:7e60f5502c]Mit jedem Fall und jeder Narbe
Und jedem noch so falschen Weg
Folgt ein Anfang nach dem Ende
Und der Wunsch weiterzugehen[/size:7e60f5502c]

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Deane

Mitglied seit
08.04.2005
Beiträge: 5
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Hallo Anita,

ich habe das auch durch. Ich bin seit zwei Jahren beim Vorstansvorsitzenden, er war vorher schon Vorstand und bei ihm bin ich jetzt 11 Jahre, in der Firma 17 Jahre. Nach einem Jahr hat ich mal angefragt, ob man mehr Geld bekommt (mehr Stunden, mehr Anforderung, Verschwiegenheitsjob usw.) Ich sollte mich kundig machen, was andere Sekretärinnen in der Position bekommen, also habe ich mir Studien aus dem Internet rausgesucht. Wir sind eine 10.000-Mann-Firma, eine der größten in unserem Bundesland. Ich bin nicht weit gekommen, obwohl ich sonst immer einen guten Draht zu ihm habe. Ich bekomme jetzt 500 Euro mehr im Monat (habe 7 Monate in London gearbeitet, um mein engl. aufzufrischen, würde auch nicht jeder machen, war natürlich froh darüber). Ich bekomme jetzt 40.800 (dort ist die Prämie mit reingerechnet). In meiner Stadt sind die Mieten sehr hoch und auch die Lebenshaltungskosten. Freundinnen von mir in so einer Position haben 3.900 und 4.000 im Monat, da kommen noch Prämien dazu. Aber bei dem jetzigen Arbeitsmarkt muss man froh darüber sein. Ich denke, als Anfangsgehalt ist dies nicht so schlecht.

Viel Glück
Astrid

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candj

Mitglied seit
30.10.2003
Beiträge: 422
Hilfreich: 0

Hallo Anita, ich gehe bei den unterschiedlichen Gehältern eher davon aus, um welche Branche es sich handelt. Amerikanische IT-Unternehmen gegen mittelständisches Unternehmen in der Metallverarbeitung. Größe, Rechtsform (AG gegen GmbH zB) der Unternehmen vergleichen. Habe da gerade so meine "bildlichen" Vorstellungen (in Hinsicht auf die o.g. Punkte) von beiden Firmen und würde sagen, dass das neue Angebot dann okay wäre.

"Genieße dein Leben in vollen Zügen?"

Nee, ich fahr lieber im leeren Auto!

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