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Erfolgsbeteiligung?

supermaus

Mitglied seit
27.02.2003
Beiträge: 222
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So was wird doch erst bei der jährlichen Tantieme/Sonderzahlung berücksichtigt. Ansonsten ist es doch Aufgabe des Mitarbeiters, zum Wohl des Unternehmens zu arbeiten. Oder? )
--
Am 29.11.2005 um 9:55 Uhr ist es endlich so weit ...

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
(Hat S.e.x.y.Hexy mal in einem Thread gesagt.)

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mancielle

Mitglied seit
20.05.2005
Beiträge: 108
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Guten Morgen!

Das ist schon alles so klar. Nur ging es wirklich grundsätzlich um die Frage, ob und wenn ja wieviel pauschal oder in %, wenn keine schriftlichen Vereinbarungen getroffen worden sind. Aber so eine richtige Antwort gibt es wahrscheinlich nicht darauf, ist ja ehe alles Verhandlungssache. Aber was tut man nicht alles zum Wohle des Unternehmens, da braucht man sich nur die Sekki`s uns Assi`s anzuschauen !

Liebe Grüße
m`elle

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mancielle

Mitglied seit
20.05.2005
Beiträge: 108
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Hallo Mousels,

so war das nicht gemeint. Um mich geht es gar nicht. Ein Kollege, der sehr gut arbeitet hat genau das Argument bei mir vorgeführt. Auf seine Schultern klopfen wir tagtäglich. Er ist wirklich sehr gut und leistet Top-Arbeit!

Aber was wäre denn wirklich realistisch??? Im Falle einer leistungsorientierten Bezahlung/Entlohung???

Ich wollte nur mal rumhören, ob da jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

m`elle

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mancielle

Mitglied seit
20.05.2005
Beiträge: 108
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Hallo!

Angenommen ihr habt eine hervorragende Arbeit geleistet und dem Unternehmen auf eigene Initiative Geld zurückgeholt, was seinerseits unwissentlich wegen fehlenden fachlichen Kenntnissen ausgegeben worden ist!

Nun meine Frage, wieviel davon würdet ihr als Erfolgszulage verlangen? Eigentlich 100%, theorethisch 50%. Aber was wäre realistisch??

LG
m`elle

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Mousels

Mitglied seit
31.01.2005
Beiträge: 529
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Bei uns wäre ein Schulterklopfer realistisch, sonst nix.

Oder erwartest Du im Ernst, einen größeren Geldbetrag abzustauben? Um wieviel handelt es sich in dem Fall???

Gruß
Mouse

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Zicke

Mitglied seit
11.08.2002
Beiträge: 1132
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verlangen kann er schon mal gar nichts. Das wäre allerdings ein gutes Argument für eine Gehaltserhöhung, eines von mehreren Argumenten versteht sich.
--
Es gruesst
Z i c k e
*****
Irgendwas geht immer!

Gruss aus London
Zicke

~ Change is the spice of life ~

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Mousels

Mitglied seit
31.01.2005
Beiträge: 529
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Moin!

Ich bleibe dabei, es wird mit einem Schulterklopfer getan sein. Es gehört in der Regel wie selbstverständlich zu den Aufgaben eines jeden Mitarbeiters, zum Wohl der Firma zu handeln.

Hört sich bestimmt ziemlich geschwollen an, aber so isses nunmal.

Ich kann schließlich auch nicht erst den Kunden zur Zahlung einer dicken und lange fälligen Rechnung überreden und dann zu meinem Chef gehen und sagen: "Chef, der Kunde zahlt 250000 ?, weil ich ihn überredet hab. Nun möchte ich dafür eine Prämie." So schnell wäre ich selten aus Chefe`s Büro wieder raus.

Gruß
Mouse

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