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Einschulung in der gewünschten Schule???

Hi Steffinchen,

wie sieht es denn mit der katholischen Privatschule aus? Keine Chance? Ich hatte dieses Problem auch. Grundsätzlich lasse ich mir nicht vorschreiben, wo mein Kind zur Schule geht. Wenn sie an der anderen Schule genommen wird, dann hat den Eltern keiner was vorzuschreiben. Allerdings zahlt die Stadt dann nicht die Busfahrkarte, aber das ist wohl das kleinere Übel.
Die Umzugsgeschichte ist eine Alternative, wohl nicht immer einfach umzusetzen. Ich sage nur: kämpfen, das klappt!!!
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Lieben Gruß

Silvia

Ich bin Jungfrau und versuche damit zu leben.

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allgaeusekki

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... gibt es eine Freundin, Verwandtschaft, etc. die im Sprengelgebiet der gewünschten Schule liegt. Begründung dann: Schülerin wird vor und nach der Schule von dieser Person betreut und muss aus diesem Grund diese Schule besuchen.

o.k.? hab noch ein paar Möglichkeiten, die bei uns durchgehen.

allgäusekki
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Dieser Charakter, dieses Lächeln, diese Intelligenz und erst diese schönen Augen, ... aber genug von mir. Wie geht es Dir?

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allgaeusekki

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... die im Sprengelgebiet wohnt muss es heißen, sorry
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Meine Schwägerin hatte das gleiche Problem. Nachdem wir in einem Zweifamilienhaus wohnen sind sie dann (auf dem Papier) bei uns "eingezogen". So konnte ihre Tochter die gewünschte Schule besuchen.

Evtl. kann deine Freundin auch mit dem Direktor der "normalen" Schule reden. Wenn noch Platz ist, dann hat er sicher Spielraum, ihre Tochter an seiner Schule anzunehmen.

Wir hatten hier leider einen Schulleiter, der da nur ganz genau nach Vorschrift agiert hat.
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[blue]CrazyMum[/blue]


[blue][f1]"Ich spreche so schnell, weil Frauen 2.000 Jahre nicht viel zu sagen hatten und das jetzt nachholen müssen" (Petra Kelly)[/blue][/f1]

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liebeskeks

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antrag beim schulamt stellen und die sache schildern
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[red][f1]Signatur klein genug?[/red] [/f1]

Liebe Grüße der Keks

[i:d74c0b7e88]"Gib jeden Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden."[/i:d74c0b7e88]

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allgaeusekki

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Hallo Steffinchen,
bin Schulsekki und kenn das Problem. Für Bayern kann ich im Moment nur sagen: Es besteht die Möglichkeit einen sogenannten "Gastschulantrag" bei der gewünschten Schule zu stellen. Grund muss triftig sein, z.B. liegt auf dem Weg zur Arbeit der Mutter, ist aus psychologischen Gründen für das Kind sonst nicht erfolgreich zu sehen (hier wäre allerdings ein Attest nicht schlecht!!), Kind wird von Oma mittags betreut und muss aus diesem Grund in diese Schule gehen. Der Antrag geht dann an die aufnehmen, an die abgebende Schule, an die Gemeinde wegen der Schulkosten und wird eigentlichen zu 90 % zu genehmigt. Das einzige Manko, sollten Fahrtkosten anfallen müssen die von den Eltern übernommen werden. Wir sind mit solchen Gastschulanträgen bisher gut gefahren Falls ihr noch fragen habt melde Dich noch mal dann geb ich Dir meine Email-Adresse

Gruß

allgäusekki
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Ich hatte einen Antrag beim Schulamt gestellt, allerdings konnte ich einen kürzeren und sichereren Schulweg als Begründung angeben.

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LG aus DD!

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Steffinchen

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Ach du bist ja lieb.
Danke.
Aber eins habe ich nicht verstanden...Was meinst du mit: ist aus psychologischen Gründen für das Kind sonst nicht erfogreich zu sehen??? Die Gewalt usw. können wir an der anderen Schule ja nicht beweisen. Hast du noch weitere Ideen, um die ich dich natülich noch mehr schätzen würde...Lg nach Bayern...

Steffinchen

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Steffinchen

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Hallo!
Die Tochter einer Freundin wird in diesem Sommer eingeschult. Doch wie sicher manche von euch wissen, geht das mit der Zuordnung nach den Straßen / Wohngebieten. In der Stadt gibt es 3 Grundschulen (eine "Verbrecherschule" , eine "normale" und eine katholische Privatschule. Tja, natürlich wurde die Kleine der Verbrecherschule zugewiesen, obwohl die Eltern keine sind...nur wegen der Straße. Sorry, ich weiß, dass das hier nicht her gehört, aber meine Freundin ist fast am durchdrehen, weil sie Angst um das Kind hat. Was meint ihr...ob es ein Umzug bringt???
Hatte jemand schon einmal dieses Problem? Eine Lösung oder Idee???

Danke und liebe Grüße
Steffinchen

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Steffinchen

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06.01.2005
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Ich danke euch erst mal ganz doll.
Die katholische Privatschule nimmt die Kleine auf jeden Fall aber es ist schon sehr teuer (muss natürlich von den Eltis bezahlt werden). Die Omi wohnt zu weit weg. Das funktioniert also auch nicht. Nur, dass der Weg meiner Freundin der gleiche wie zur der Schule ist...der Schulleiter meinte auch, ob meine Freundin was gegen die "Verbrecherschule" hat und, wenn ja, dass sie doch ihre Gründe darlegen sollte. Bloß kann sie doch nicht behaupten, dass dort kleine Kriminelle erzogen werden...was aber im Grunde so ist.
Was könnte denn noch ein Grund sein???
Die Argumentation wollte ich so gut wie möglich ausfeilen, dass die Chancen schon nicht von vornherein schlecht sind.

Danke, danke, danke...
Steffinchen

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