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eigene Kündigung und Lebenslauf

la-pearl

Mitglied seit
21.03.2006
Beiträge: 13
Hilfreich: 0

Guten Morgen die Damen,

derzeit arbeite ich auf einer befristeten Stelle, die auch die nächsten Jahre befristet bleiben wird, da die bisherige Stelleninhaberin im Sonderurlaub ist und die nächsten 5-6 Jahre auch bleiben wird.

Habe mich auch schon auf einige interne, unbefristete Stellen beworben aber es ist einfach unglaublich, auch wenn man bei Vater Staat arbeitet, die stellen auf ihre unbefristeten Stellen immer nur arbeitslose Bewerber ein, dass die den Zuschuß von der Arbeitsagentur bekommen. Somit sind die internen Bewerber gleich wieder aus dem Rennen.

Der Job ist ganz nett, aber eigentlich nicht das was ich machen wollte. Da ich ja 3 Jahre in USA war und dort auch einen Abschluss gemacht habe, würde ich gerne eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin, bei der ich auch noch eine 2. Fremdsprache lernen würde, machen.

Da die Aubildung 2 Jahre in Vollzeit ist, müsste ich dazu auch meinen befristeten Arbeitsvertrag kündigen, da der noch bis nächstes Jahr geht.

Wie stelle ich diese eigene Kündigung im Lebenslauf dar. Es heißt ja immer, wenn man selbst kündigt, macht sich das nicht so gut.

Wie formuliere ich das dann, eigene Kündigung und Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin?

Vielen Dank für die Hilfe.

La-Pearl

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Elizabetha

Mitglied seit
23.04.2006
Beiträge: 20
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Eine Frage: wie sicherst Du Deinen Lebensunterhalt in der Zeit? Solltest Du Abstellen auf Hilfe seitens des Arbeitsamtes und keine Zusage bereits von dort haben, kann ich Dich nur dringend waren, Deinen Job zu kündigen; eine Sperre von 3 Monaten wäre Dir sicher.
Elizabetha

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Nasenbaer

Mitglied seit
08.12.2005
Beiträge: 68
Hilfreich: 0

Kannst du nicht einmal mit deinem Arbeitsgeber sprechen, dass man sich da einigen kann. Evtl. ein Aufhebungsvertrag?

Liebe Grüße
Nasenbär
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[color=blue:0cadc11518][size=10:0cadc11518]Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.[/color:0cadc11518][/size:0cadc11518]

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philomenia

Mitglied seit
11.02.2004
Beiträge: 737
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Hallo,

zunächst mal wundere ich mich, dass eure internen Stellen gleichzeitig öffentlich ausgeschrieben werden - ist es nicht so, dass erst intern ausgeschrieben wird und wenn da die Stelle nicht besetzt werden konnte, dann erst öffentlich?

Arbeitslosengeld würdest du schon deshalb nicht bewilligt bekommen, weil du dem Arbeitsmarkt während einer Vollzeitfortbildung gar nicht zur Verfügung stehst.

Dass du eine weiterqualifizierende Aufstiegsfortbildung machst, ist das doch ein plausibler Grund für die Beendigung deines Arbeitsverhältnisses (ich meine was den Lebenslauf betrifft). Betone das Wort "Vollzeitweiterbildung", das dürfte jedem Chef klar sein, dass du dafür eine Tätigkeit aufgeben musst.

Bei DER Arbeitsmarktsituation kann ich mir vorstellen, dass die meisten Bewerber Unruhe im Lebenslauf haben -d ie meisten Jobs werden doch nur befristet vergeben. In Amerika ist das z. B. normal, nur hier wird immer so ein Brimborium draus gemacht.

Übrigens könntest du für eine Aufstiegsfortbildung wie diese evtl. MEister-Bafög bekommen. Dein Bildungsträger wird dich informieren und dir Formulare zur Verfügung stellen.

Viel Erfolg dabei
Philo

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Hazett

Mitglied seit
17.05.2005
Beiträge: 1164
Hilfreich: 0

Ich sehe, ehrlich gesagt, Dein Problem nicht ganz.

Es ist schwierig zu verpacken warum man vom Arbeitgeber gekündigt wurde. In deinem Lebenslauf steht doch später nur

xxxx - xxxx
Angestellt bei

xxxx - xxxx
Ausbildung zur Fremsprachenkorrespondentin

Du bewirbst Dich ja ohnehin vor Ende der Ausbildung wieder. Es geht eigentlich niemanden etwas an ob der AV bis dahin befristet war oder ob Du vorzeitig gekündigt hast. Könnte ja sein, die Stelle diente nur zur Überbrückung oder zum Verdienst des nötigen Polsters um diese Ausbildung zu machen.

Wichtig ist nur, dass zwischen Anstellung und Ausbildung keine große Lücke entsteht, sonst wirkt die Ausbildung eher wie eine Notlösung.

Herzlichst, Hazett

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la-pearl

Mitglied seit
21.03.2006
Beiträge: 13
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- was bringt mir ein Aufhebungsvertrag?

- natürlich ist mir klar, was aus der Kündigung resultiert - ich bin auch nicht der Hauptverdiener

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Elizabetha

Mitglied seit
23.04.2006
Beiträge: 20
Hilfreich: 0

Aufhebungsverträge haben das gleiche Problem zur Folge - Sperre von 3 Monaten.
Elizabetha

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