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DIN 5008??

rambo

Mitglied seit
21.06.2006
Beiträge: 18
Hilfreich: 0

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass ich mich jetzt einigermaßen deutlich ausdrücke.
Meine Frage: Wenn ich für meinen Chef einen persönlichen Brief (z. B. zur Geburt) schreibe, sollte dann auch die DIN 5008 eingehalten werden? Er benützt dafür sein persönliches Briefpapier. Beispiel: Er will, dass der Text großzügiger rüber kommt, deshalb soll nach der Anrede und am Ende vom Text ein größerer Abstand sein (ca. 4 mal schalten). Außerdem soll, wenn der Brief dann gefaltet ist, "sehr geehrte Frau ....." glich zu sehen sein. Ist das so richtig? Ich muss nur ganz selten was schreiben, deshalb bin ich überfragt. Bitte schreibt nicht: Wenn er das so will, dann mach es so! Ich habe es nämlich tatsächlich so rausgeschickt.

Lieben Gruß

Rambo

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Warum fragst Du dann noch?

So ein Brief kommt handgeschrieben immer besser an!

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KarinS

Mitglied seit
17.09.2001
Beiträge: 376
Hilfreich: 0

Hallo Rambo,

wenn er ihn per Maschinenschrift schreibt, ist es üblich bei Briefen zu besonderen Anlässen einen Zeilenabstand von 1,5 einzuplanen. Die DIN 5008 ist nicht üblich. Wichtig ist auch, dass er zumindest handschriftlich unterschreibt. Auch der komplette Brief in Handschrift ist möglich.

Die Funktionsbezeichnung unter der Unterschrift und die Firma bleibt weg. Ich setze nur manchmal bei Briefen zu besonderen Anlässen trotzdem den maschinenschriftlichen Namen drunter, da mein Chef eine schwer lesbare Unterschrift hat. Nicht jeder weiß dann, wer ihm den Brief geschrieben hat.

Gruß
Karin

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MadameMim

Mitglied seit
03.04.2007
Beiträge: 51
Hilfreich: 0

Hallo Rambo,
ich kann mich Karin nur anschließen.
Und noch als Hinweis: die DIN 5008 ist kein Gesetz, das zwingend einzuhalten ist!!! Es sind Richlinien, die berücksichtigt werden können aber nicht müssen. Manche Sachen (z.B. Anschriften) sind sehr sinnvoll (um Maschninenlesbarkeit zu gewährleisten), andere sind auch Geschmackssache (wie z.B. bei Deinem Chef).

Liebe Grüße,
Madame Mim
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"Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind, unsterblich, wo wir lieben." Karl Jaspers

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