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BV zu Wochenarbeitszeit gegen neue Arbeitsverträge

Lea302

Mitglied seit
21.06.2017
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Weiß jemand aus der Praxis heraus evtl., ob das möglich ist:

Im Unternehmen - nicht tarifgebunden - besteht eine Betriebsvereinbarung, die eine wöchentliche Arbeitszeit von 38 h besagt.

Das Unternehmen erstellt nun für neue Mitarbeiter Einzelarbeitsverträge mit einer 40 h-Woche.

Ist dies möglich oder verstößt dies gegen die bestehende Betriebsvereinbarung. Es geht wie gesagt um Arbeitsverträge mit NEUEN Mitarbeitern.

Vorab bereits ganz herzlichen Dank für Eure Hilfe.

Gruß,
Lea

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Mausi2601

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23.10.2006
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Pauschal kann man die Frage sicher nicht beantworten. Hab hierzu mal unter Google nachgeschaut, vielleicht hilft Dir das ja schon weiter.

http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebsvereinbarung

Ansonsten einfach mal "Betriebsvereinbarung" unter google eingeben.

LG Mausi

[size=9:cd98a3ca27]Es gibt nichts Gutes außer: man tut es. Erich Kästner)[/size:cd98a3ca27]

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Lea302

Mitglied seit
21.06.2017
Beiträge: 550
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Hallo Mausi,

danke für Deine Antwort. Auf wikipedia bin ich auch bereits gestossen und hatte mir die Infos bereits rausgezogen.

Um ehrlich zu sein, bin ich jedoch eher auf der Suche nach der Antwort "ja, ist möglich".

Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, ob bzw. wie das umsetzbar wäre.

Gruß,
Lea

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Mausi2601

Mitglied seit
23.10.2006
Beiträge: 193
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Hab leider nur kurz Zeit und mir die Seite auch nur kurz angesehen, aber wenn ich das richtig interpretiert habe, ist es nicht möglich.

LG Mausi

[size=9:cd98a3ca27]Es gibt nichts Gutes außer: man tut es. Erich Kästner)[/size:cd98a3ca27]

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Lea302

Mitglied seit
21.06.2017
Beiträge: 550
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Ja Mausi, genau so ist es

Vielleicht hat noch jemand eine Idee, falls es doch eine Möglichkeit geben sollte.

Gruß,
La

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aken82

Mitglied seit
12.06.2006
Beiträge: 81
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Also genau sagen kann ich es auch nicht, aber ich kann sagen, dass in der Firma wo ich einmal gearbeitet habe, dies so praktiziert wurde. Ich halte von dieser Firma sehr viel, es ist ein wirklich solides Unternehmen, welches viel für Ihre Mitarbeiter tut, insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Leiter einer Personalabteilung es in Kauf nehmen würde einen Vertrag aufzusetzten, der rechtlich nicht in Ordnung ist. Außerdem handelte es sich bei diesen Verträgen um Ingenieure, die auch unterschrieben haben und noch immer im Unternehmen sind.

Auch wenn es eine Betriebsvereinbarung gibt, so könnte ich mir vorstellen, dass trotzdem auch Nebenabsprachen Gültigkeit haben, wenn sie von beiden Vertragsparteien unterschrieben und somit akzeptiert werden, oder??

Aber wie gesagt, genau weiß ich es natürlich nicht.

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