Rückschein vom Einschreiben kommt nicht zurück...

schnuffeline

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Hallo ihr Lieben,

ich könnte gerade schreiend im Kreis laufen! Also folgendes: Ich habe für meinen Cheffe dessen BahnCard-Abo gekündigt. Das Schreiben ist vom 31.10.2011, ich habe es eingetütet, die Einschreiben/ Rückschein-Karte hintendrauf gepappt (wir haben hier welche vorrätig), frankiert und ab die Post zur Deutschen Bahn. Bei der Rücksendeadresse habe ich zu meinen Händen angegeben, damit die Karte gleich auf meinem Schreibtisch landet, wo sie für meine Ablage ja auch hingehört.

Heute habe ich zufällig mal wieder meine Anschreiben-Kopien durchsortiert und da ist mir die Kopie des Kündigungsschreibens in die Hände gefallen. Mir fiel auf, dass ich ja die Antwortkarte hierzu noch garnicht bekommen habe.

Beim Anruf bei der Post gerade eben erklärte mir der \"fachkundige\" Post-Mitarbeiter, ja das käme öfter mal vor, aber ich könne ja online über die Quittungsnummer die Karte nachverfolgen.

Jetzt hab ich nur das Problem, dass ich ja keine Quittung habe, da der Brief ja bei uns im Hause über die Frankiermaschine frankiert wurde.

Was mach ich denn nun? Mir fällt nur noch ein, die Kündigung nochmal zu schicken oder wahlweise direkt hier im Frankfurter Kundenbüro vorbeizubringen und quittieren zu lassen. Denn ich glaube, die blöde Rückschein-Karte taucht wohl nicht mehr auf.

Immerhin läuft das BahnCard-Abo ja erst zum 04.10. diesen Jahres aus...

Ich könnt grad

Eure total über die Servicewüste der Post verärgerte

Schnuffeline

Muss nur noch kurz die Welt retten....

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schnuffeline

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Eine Kündigungsbestätigung der Bahn kam übrigens auch noch nicht und am Telefon bekomme ich keine Auskunft erteilt, da Cheffe keine Business BahnCard hat..

Muss nur noch kurz die Welt retten....

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Su0811

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Hallo Schnuffeline,

wir frankieren hier unsere Einschreiben auch mit der Frankiermaschine - ist alles kein Problem, allerdings tragen wir das Einschreiben dann zur Post. Eben wegen diesem Beleg....

Habt ihr noch eine Poststelle oder bist du die Poststelle?

Wir müssen dann halt in die Post rein. Nur in Briefkasten einwerfen geht nicht. Sonst kein Nachweis....

Übers Internet kannst du auch nur mit der vom Postdienstleister generierten Nummer auf dem Zettel nachfroschen...

Sorry.....

Gruß

Su

„Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“
(Eleanor Roosevelt)

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schnuffeline

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Wir haben hier eine interne Poststelle, die die Post frankiert. Abends wird dann die ganze frankierte Post zum Versand weggebracht. Mein Einschreiben wurde dann leider auch so in den Postkasten geworfen, daher gibt\\\'s auch keinen Beleg. Ich werde wohl in Zukunft die Einschreiben am besten immer selber auf die Poststelle bringen und mir dort einen Beleg geben lassen.

Naja, aus Fehlern lernt man

Muss nur noch kurz die Welt retten....

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zappel

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Liebe Schnuffeline,

ohne jetzt auch noch klugsch....... daherzukommen ein Tipp von mir am Rande:

Wenn ich Briefe per ES/RSCH verschicke, bitte ich unsere Poststelle immer extra darum, mir den Einlieferungsbeleg zu geben.

Dann lege ich mir eine Kopie des Schreibens in die Wiedervorlage, damit ich nicht vergesse, dass der Rückschein noch zu mir zurückkommen muss.

So habe ich den ganzen Vorgang immer auf dem Radar und kann zeitnah handeln.

Obwohl mir das 1 x auch nichts genützt hat, da habe ich bei meinem Ex-Arbeitgeber einen großen Vertrag gekündigt, nachdem nach 10 Tagen der RSCH immer noch nicht da war, habe ich mit meinen Nachforschungen begonnen.

Die liebe Post musste eingestehen, dass bei ihr der Brief verloren ging, wir aber als \"Wiedergutmachung\" EUR 25,00 dafür bekommen. Dass der Vertrag mit schlechteren Konditionen 1 Jahr länger laufen musste, interessierte die Post natürlich nicht mehr, wir wurden freundlich auf deren AGBs verwiesen

Aber deswegen ist es nicht mein EX-Arbeitgeber

Liebe Grüße
Zappel

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schnuffeline

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14.11.2011
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Hallo Zappel,

ja so werde ich es auch in der Zukunft handhaben... Sicher ist sicher...

Liebe Grüße
schnuffeline

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Julia

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Hallo Schnuffeline,

bei uns geht die Ausgangspost zentral über die hauseigene Poststelle. Die Kollegin dort ist aber sehr auf Zack und hält alle Einschreiben mit Belegen nach und kümmert sich bei Verlustmeldungen selbst um die Nachforschungen bei der Post.

Damit bestätige ich also auch nur die anderen Beiträge: zentraler Postversand und Nachweise für Einschreiben schließen sich nicht aus.

Schade, dass es in Deinem Fall anders gelaufen ist.

Gruß
Julia

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LisaHellge

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10.07.2012
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Hallo Schnuffeline,

hast Du schon einmal etwas von der De-Mail gehört? Das ist eine sichere, nachweisbare und rechtsverbindliche Mail, die Du ganz einfach über dein Outlook verschickst.

Wenn Du eine De-Mail mit Zustellbestätigung verschickst, hast Du den ganzen \"zur Post gehen\"-Stress nicht. Selbst vor Gericht gilt das als Beweis.

Auf unserem FP-Blog gibt es dazu einen sehr lustigen Blog-Beitrag, der genau die Nachweisbarkeit von Kündigungen aufgreift.

http://www.fp-francotyp.org/FP_Public1/blog/blog-deutschland/2012/03/30/de-mail-schlaegt-nepper-schlepper-bauernfaenger

Falls Du Fragen hast, kannst Du mich gerne über socialmedia@francotyp.com kontaktieren.

Dein FP Webcare-Team

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