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Depression - nicht versicherungsfähig??

SekreBaerin

Mitglied seit
16.02.2017
Beiträge: 29
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Hallo zusammen,

ich leide seit mehreren Jahren unregelmäßig an depressiven Schüben, ausgelöst durch einen frühen Verlust in der Familie.
An sich haben diese Schübe meine Arbeit nie sonderlich beeinträchtigt, wenn es mal arg war habe ich mir zwei drei Tage frei genommen, aber wie gesagt das passiert ja nicht jeden Monat oder so daher sind meine Krankentage immer im Rahmen.

Aufgrund meines neuen unbefristeten Arbeitsvertrages möchte ich eine BU abschliessen, die ja mittlerweile sogar wichtiger als eine Unfallversicherung sein soll..
Man hat mir geraten meine Depression nicht zu erwähnen da die meisten Versicherungsgesellschaften solche Kandidaten sofort ablehnen würden.
Inwiefern dürfte ich da lügen? Kontaktieren sie denn meine KV um anzufragen ob ich in Behandlung bin (bin ich)? Dürfen sie das denn aufgrund des Datenschutzes überhaupt?
Wie bekomme ich so etwas heraus, ich kann ja schlecht eine Mail an die Versicherungsgesellschaft schreiben.
Gibt es da Anlaufstellen an die man sich wenden kann?

Ohne Katze, ohne mich!

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MalexD

Mitglied seit
10.12.2017
Beiträge: 5
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Ich denke, dass niemand das fragen kann und wird

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MalexD

Mitglied seit
10.12.2017
Beiträge: 5
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Ich denke, dass niemand das fragen kann und wird

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sinan

Mitglied seit
02.01.2018
Beiträge: 119
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Was hast du damit gemacht?

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robert844

Mitglied seit
04.05.2015
Beiträge: 15
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Also grundsätzlich können die solche Informationen nicht von der Krankenkasse oder dem Arzt bekommen, da der ja auch der ärztlichen Schweigepflicht unterliegt und nur von dir selbst davon befreit werden kann. Normalerweise schicken die Versicherungen einen Gutachter, der deinen Gesundheitszustand prüfen soll. Wenn falsche Angaben gemacht wurden können dann natürlich Leistungen gestrichen oder Verträge revidiert werden. Allerdings geht das nur 10 Jahre. Wenn also bei Vertragsabschluss falsche Angaben gemacht wurden und die Versicherung findet das 12 Jahre später raus, haben die keine Handhabe mehr. Auch wenn trotzdem versucht wird, den Versicherungsnehmer loszuwerden. Viele lassen sich dann halt auch einschüchtern...

Sinnig ist eine BU aber auf jeden Fall. Wird ja auch von vielen Finanzexperten zur Absicherung empfohlen: https://www.wefox.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/

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MalexD

Mitglied seit
10.12.2017
Beiträge: 5
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Zitiert von: robert844
Also grundsätzlich können die solche Informationen nicht von der Krankenkasse oder dem Arzt bekommen, da der ja auch der ärztlichen Schweigepflicht unterliegt und nur von dir selbst davon befreit werden kann. Normalerweise schicken die Versicherungen einen Gutachter, der deinen Gesundheitszustand prüfen soll. Wenn falsche Angaben gemacht wurden können dann natürlich Leistungen gestrichen oder Verträge revidiert werden. Allerdings geht das nur 10 Jahre. Wenn also bei Vertragsabschluss falsche Angaben gemacht wurden und die Versicherung findet das 12 Jahre später raus, haben die keine Handhabe mehr. Auch wenn trotzdem versucht wird, den Versicherungsnehmer loszuwerden. Viele lassen sich dann halt auch einschüchtern...

Sinnig ist eine BU aber auf jeden Fall. Wird ja auch von vielen Finanzexperten zur Absicherung empfohlen: https://www.wefox.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/[/quote]

Ich habe immer Angst vor der Versicherung...und kann sogar das nicht erklären
https://alleshishatest.de/

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sybille_trokin

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24.04.2019
Beiträge: 13
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Ist eine Depression bereits ärztlich festgestellt worden, musst du dies leider auch angeben.

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CoffeeCop

Mitglied seit
26.02.2018
Beiträge: 118
Hilfreich: 0

Hallo zusammen,

du darfst auf keinen fall falsche angaben machen, in denen man dir das Nachweißen kann. Im schlimmsten fall wirst du wirklich mal Berufsunfähig und du bekommst keinen Cent.

LG

Ein Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

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EmmyFan

Mitglied seit
30.06.2019
Beiträge: 4
Hilfreich: 0

Dem würde ich zustimmen, denn sonst kann es wirklich zu Problemen kommen, wenn es raus kommt. Außerdem ist Ehrlichkeit immer am Besten, so fühlt man sich dann auch viel besser als wenn man immer ein schlechtes Gewissen haben muss.

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