Warum Sie Hamburg als Kongress-Location lieben werden
Hanseatisches Flair bietet Ihnen das Ameron Hamburg Hotel Speicherstadt.

Warum Sie Hamburg als Kongress-Location lieben werden

Die Hansestadt an der Elbe ist seit jeher Treffpunkt weltweiten Handels. Das beschert ihr bis heute neben internationalem Flair viele Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kultur-Highlights. Wer professionelles Tagungsmanagement und Fachkompetenz schätzt, wird die Kaufmannscity als Kongress-Location lieben.

Maritimer City-Törn: Als Treffpunkt der Geschäftswelt hat die Hansestadt eine lange Tradition, daran soll auch die Corona-Krise nichts ändern. Die Tagungslocations der City stehen jedenfalls wieder für die nächsten Kongresse bereit. Innovationsfreude, Wirtschaftskraft und nachhaltiges Engagement machen die Elbmetropole für Business-Veranstaltungen so attraktiv. Besonders stark ausgeprägt ist die hanseatische Kongresskompetenz auf bestimmten Gebieten, den sogenannten Wirtschaftsclustern. Denn für einige Branchen gibt es eine Vielzahl an Marktführern und Start-ups, die in starken Netzwerken zusammengeschlossen sind.

Ein solches Cluster bilden beispielsweise die erneuerbaren Energien mit den Bereichen Wind, Solar und Biomasse. Mehr als 1500 Betriebe gehören in der Metropolenregion Hamburg zu diesem Wirtschaftszweig. Ein weiteres Cluster ist der Sektor Life Science mit den Schwerpunkten Biotechnologie, Pharmazeutik und Medizintechnik. Neben mehr als 500 Unternehmen ist auf diesem Gebiet auch die Wissenschaft stark vertreten. Fünf Universitäten, drei Fachhochschulen, zwei Universitätskliniken und Institutionen mit internationalem Ruf wie die Max-Planck- und die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz- und die Leibniz-Gemeinschaft sowie das European Molecular Biology Laboratory sind hier zu Hause. Weitere Cluster bieten ebenfalls ein erfolgversprechendes Tagungsumfeld, zum Beispiel die Branchen Medien und Informationstechnologie, Logistik und Luftfahrt, Gesundheit, der Kreativsektor und – in einer Hansestadt selbstverständlich – die maritime Wirtschaft.

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Natürlich gibt es noch weitere Aspekte, die Hamburg als Kongresslocation reizvoll machen. Dazu gehört das große kulturelle Angebot, so öffnet die Elbphilharmonie ab September wieder ihre Pforten für Konzerte. Und da wäre noch das maritime Feeling, das überall spürbar ist. Hamburg ist über die Elbe mit der Nordsee verbunden, die Hansestadt verfügt deshalb über einen der größten Häfen der Welt. Hunderte kleiner schiffbarer Kanäle, sogenannte Fleete, durchziehen die City, und mittendrin in der Stadt sorgen Binnen- und Außenalster für Ahoi-Feeling.

Viele Tagungshäuser haben das Maritime in ihren Auftritt und ihr Konzept übernommen, wie etwa das Hotel Hamburg Hafen. Es liegt mit Blick auf die Elbe direkt über den St. Pauli Landungsbrücken, nahe dem Fischmarkt und der Elbphilharmonie. Einst ein Seemannsheim, wurde es später als Ausbildungsstätte für die Marine genutzt. Heute erinnert das im klassizistischen Stil erbaute Haus mit maritimen Ausstattungsdetails an die Geschichte der Schifffahrt. Für Veranstaltungen stehen sechs Tagungsräume für bis zu 550 Teilnehmer bereit. Besonders beeindruckend ist der lichtdurchflutete Raum Elbkuppel mit einer Deckenhöhe von bis zu 4,80 Metern, den eine große Glaskuppel überspannt. Er bietet mit 290 Quadratmetern Platz für bis zu 350 Tagende. Jalousien sorgen für ein jederzeit angenehmes Raumklima. Übernachtungsgäste finden in den 380 Hotelzimmern, von der Seemanns- bis zu Kommandanten-Klasse mit Hafenblick, geruhsamen Schlaf.

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Hafenromantik und Kaufmannstradition strahlt auch die Speicherstadt mit ihrer neugotischen Backsteinarchitektur aus. Das weltweit größte Ensemble historischer Lagerhäuser wurde 2015 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Hier befindet sich das Ameron Hamburg Hotel Speicherstadt. Das moderne Interieur der 192 Hotelzimmer mit warmen, dunklen Farben und goldenen Details ist vom Stil der 50er und 60er Jahre inspiriert. Die sechs Tagungsräume des Hotels sind im geschichtsträchtigen Gebäude der ehemaligen Kaffeebörse untergebracht. Im größten Raum, dem Börsensaal, erinnert die Buntglasmalerei auf der Fensterfront an dieses Erbe. Denn einst war Hamburg die weltweit drittgrößte Warenterminbörse für Rohkaffee. Das Bild zeigt die Kaffeebohnenernte auf einer Plantage in Costa Rica. Im historischen Börsensaal finden bei Reihenbestuhlung bis zu 200 Konferenzteilnehmer Platz.

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