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Tief im Westen

Die Metropolregion Rhein-Ruhr hat sich vom tristen Grau befreit und ist zu einem schillernden Kultur- und Wirtschaftsstandort in Deutschlands Westen geworden. Industriegeschichte und modernste Architektur gehen hier eine spannende Liaison ein, und auch Kunst, Wissenschaft und Medien sind allgegenwärtig.

Die Metropolregion Rhein-Ruhr hat sich vom tristen Grau befreit und ist zu einem schillernden Kultur- und Wirtschaftstandort in Deutschlands Westen geworden. Industriegeschichte und modernste Architektur gehen hier eine spannende Liaison ein, und auch Kunst, Wissenschaft und Medien sind allgegenwärtig.  

 

Die Metropolregion Rhein-Ruhr hat bemerkenswerte Superlative zu bieten, zum Beispiel diese: Köln als die älteste deutsche Großstadt, Essen als die einst größte Bergbaustadt Europas und Duisburg mit dem größten Binnenhafen der Welt. Die Region, die viele Deutsche eher mit Tristesse verbinden, überrascht den Besucher mit kultureller und wirtschaftlicher Vielfalt.

 

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand im Westen Deutschlands eine der pulsierendsten Industrieregionen Europas. Jahrzehntelang prägten Bergbauschächte und Stahlhütten das Gesicht des Ruhrgebiets; Fördertürme, Gasometer und Hochöfen zeugen noch heute von der 150-jährigen industriellen Geschichte des Reviers. Doch seit den 60er Jahren im 20. Jahrhundert schlug das Herz immer langsamer. Der Niedergang der Kohle- und Stahlindustrie führte zum Strukturwandel vom verrußten Ruhrpott hin zur Dienstleistungsmetropole.

 

 

Kulturhauptstadt 2010

Das kommende Jahr 2010 wird ein besonderes für die Region Ruhr. Dann präsentiert sich die Metropole RUHR.2010 als Kulturhauptstadt Europas. Zahlreiche Kulturinstitutionen, Künstler und Kulturschaffende wirken mit an dem Wandel des Ruhrgebiets vom grauen Schwerindustriestandort zu einer der buntesten Kulturlandschaften Europas. Veranstaltungsplanern bietet sich eine außergewöhnliche Umgebung für ihre Events.

 

"Die schönste Zeche der Welt"

Die Zentralschachtanlage Zollverein XII in Essen galt bis zu ihrer Stilllegung 1986 nicht nur als modernste, sondern auch als "schönste Zeche der Welt". Zusammen mit der Kokerei Zollverein und der Gründungsschachtanlage 1/2/8 gehört sie heute zu den Welterbestätten der Menschheit. Wo früher täglich 12.000 Tonnen Kohle gefördert, aufbereitet und weiter zu Koks veredelt wurden, stehen Eventmanagern heute unterschiedlichste Veranstaltungsräume zur Verfügung. Auf dem Museumspfad Zollverein und der Kokerei Zollverein können die Besucher in die industrielle Vergangenheit eintauchen. Zollverein ist nicht nur Weltkulturerbe, sondern auch ein Ankerpunkt der Route der Industriekultur, die durch das Ruhrgebiet führt. Viele der ehemaligen Produktionsstätten stehen unter Denkmalschutz und haben sich zu industriekulturellen Räumen und attraktiven Veranstaltungsorten mit touristischer Anziehungskraft entwickelt. Das regionale Tourismus-Projekt "Route der Industriekultur" fasst einige dieser Industriestätten auf einem etwa 400 Kilometer langen Rundkurs durch das Ruhrgebiet zusammen.

 

 

 

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