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Raus in die Berge!

Abenteuer pur auf 3000er-Gipfeln, Meetings inmitten prächtiger Natur, Wellness in Top-Hotels, kulturelles Flair in charmanten Städten. Kaum eine andere Tagungsdestination vereint mit Interlaken, Gstaad und der Jungfrau-Region eine solche Vielfalt für Seminare wie das Berner Oberland.

Raus in die Berge!

Zwar seien Tagungen in der Schweiz oft etwas teuer, doch am Ende geschätzt rund 20 Prozent teurer als in vielen anderen europäischen Ländern, so der Meeting-Spezialist Vezjak, Senior Director CWT Meetings & Events Central Europe für die Schweiz, Deutschland und Österreich. Unterm Strich rechne sich das aber meist. "Man hat hier kurze Wege, kommt leicht rein in das Land. Und wenn man drin ist, auch schnell an den Tagungsort", erklärt der Veranstaltungs-Manager. "Das spart An- und Abreisezeit für die Teilnehmer. Es lässt sich mehr aus dem Tagungstag machen."

Kostenersparnis
Dass dies eine klare Kostenersparnis bedeuten kann, das belegt auch der sogenannte Access-Index, also Zugangs-Index für Tagungen. Er zeigt auf, in welchem Verhältnis die Meeting-Dauer zur Transferzeit steht sowie die daraus resultierenden Ersparnisse.

Nach Ansicht des Schweiz-Kenners Vezjak ist das Land trotz höherer Kosten "ein Land der Added Values": "Frühstück ist in den meisten Hotels inbegriffen, kostenfreies WLAN ist zumeist Standard und im Umweltleistungsindex (EPI) der Universitäten Yale und Columbia belegt die Schweiz einen Spitzenplatz." Zudem könnten ausländische Firmen die in der Schweiz fällige achtprozentige Mehrwertsteuer zurückfordern, man kann ab 300 Schweizer Franken zollfrei einkaufen und der Flughafen Zürich sei ohnehin ein Duty-Free-Paradies, "für mich ein unübertroffenes Shopping-Erlebnis mit Bestpreis-Garantie".


Prestige: Argument für die Schweiz

Davon hat das Berner Oberland reichlich. Hier tagen Wirtschaft und Medizin auf Kongressen von Weltruf, in Bauerndörfern wie Gstaad verbringen Prominente des Jetsets ihren Urlaub, weil sie hier im Vergleich zu den mondänen Orten wie St. Moritz auch die Ruhe schätzen. Da sind die berühmten James-Bond-Drehorte, etwa auf dem Schilthorn-Gipfel bei Mürren mit dem Panoramarestaurant Piz Gloria. Vor allem fasziniert die eindrucksvolle Aussicht über die Bergwelt mit ihren schneebedeckten 4000er-Gipfeln, darunter das legendäre Trio Mönch, Eiger und Jungfrau.


Energie entfalten in der Jungfrau-Region

Wer hier eine Tagung oder ein Teambuilding-Event organisiert, kann aus dem Vollen schöpfen. Dabei hat jede Region im Berner Oberland neben landschaftlichem Reiz auch eigene charakteristische Merkmale, die den Erfolg von Tagungskonzepten unterstützen können.


Das Gebiet Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch mit dem felsigen und eisigen Gebirgsmassiv, den kristallklaren Bergseen und seinen Tälern zählt zum UNESCO-Welterbe. Die Region betont ihre intakte Natur und geeignete Infrastruktur für Seminare, Workshops, Kundenanlässe oder Incentive-Aktivitäten. Etliche authentische Bergdörfer gibt es um Eiger, Mönch und Jungfrau, manche sind autofrei, wie Mürren oder Wengen, wo jährlich das spektakuläre Lauberhorn-Skirennen stattfindet.


"Jeder Ort ist anders in punkto Größe und Flair", sagt Kaspar Stettler, Market Manager der Jungfrau Region AG, „das bringt eine große Vielfalt.“ Und die kann jeder Tagungsveranstalter relativ unkompliziert für seine Agenda oder Exkursionen nutzen, weil die Orte untereinander verbunden sind, zum Teil mit Berg- und Zahnradbahnen oder im Winter per Ski - und auch von Interlaken aus oder Gstaad nur eine Ausflugsweite entfernt.


Team-Events

 Grenzenlose Grenzerfahrung für Gruppen lässt sich etwa bei Eiger Vision buchen. Die Event-Agentur führt Teams durchs Stollenloch direkt in die fast senkrechte, 1 800 Meter hohe Eiger Nordwand. Über dem felsigen Abgrund, selbstverständlich am Seil gesichert, erlebt man eindrucksvoll, wie sich Bergsteiger inmitten dieser schroffen Felswand fühlen.


Eine teambildende Bergsteiger-Erfahrung lässt sich auch gut vom wenigen Kilometer entfernten Interlaken aus machen. Der Ort hat sich über die vergangenen neun Jahrhunderte auf dem "Bödeli" zwischen Thunersee und Brienzersee eingefügt und bietet neben dem Berge-Seen-Flair und vielen Wasser- Aktivitäten auch viel Kultur. Interlaken blickt auf eine weit über 100-jährige Tradition als Veranstaltungsort zurück und gilt als Klassiker für Tagungen und Kongresse. Das Segment Meetings, Incentives, Conventions, Events (MICE) generiert rund zehn Prozent der gesamten Übernachtungen in dieser Destination. Und Hotels aller Kategorien haben sich mit rund 3 500 Betten den Thunersee entlang von Interlaken bis Thun verteilt und auf Tagungsteilnehmer eingestellt.


Seminarunterkünfte

Diese finden sich beispielsweise die Thunersee- Uferstädtchen Oberhofen, Merligen und Spiez. Egal, ob am See oder näher am Berg, wie im ganzen Berner Oberland sind auch die Orte in der Region Interlaken ohne großen Aufwand mit dem Erlebnisfaktor verbunden. Wer mag, kann seinen Tagungsgästen den Kongressort auf einem Helikopterflug von oben zeigen oder mit den Arbeitskollegen in dunkle Höhlen eintauchen, "um danach wieder einen hellen Kopf zu haben", wie es werbewirksam vor Ort heißt. Schlittenfahren mit Fondueplausch auf einem Berggipfel, Team-Olympiade im urschweizerischen Ballenberg, Floßbauen auf dem Thuner- oder Brienzersee oder ein kurzes Golfspiel auf dem Gletscher: Wer hier tagt, hat hinterher etwas zu erzählen. „Der Image-Faktor zählt bei der Veranstaltung von Tagungen mit", bestätigt Felix Vezjak von CWT.


Charmante Chalet-Atmosphäre in Gstaad

In Gstaad wiederum, südwestlich von Interlaken Richtung Montreux, finden Veranstalter von Meetings, Incentive-Reisen und Kongressen nicht nur eine stimmige Kombination aus In- und Outdoor-Aktivitäten, gemixt mit einer Prise Exklusivität. Hier gibt es darüber hinaus ein üppiges Wohlfühl-Angebot. Der Schweizer Tourismusverband hat diese Region sogar mit dem Gütesiegel Wellness Destination ausgezeichnet, als einzige in diesem Segment. "Come up - slow down" lautet der Slogan der Region, in der insgesamt gut 40 Hotels verschiedene Bedürfnisse und Themenschwerpunkte abdecken. Auch hier verfügen mehrere spezialisierte Hotels über modern ausgestattete Seminarräume und entsprechendes technisches Equipment. Zudem siedeln in der heimeligen Chaletdorf-Atmosphäre von Gstaad auch über 100 Restaurants, vom einfachen Stallbeizli bis zum Gourmet-Tempel.


Weitere Chaletdörfer

Neben Gstaad zählt die Region weitere neun Chaletdörfer, alle über 1 000 Meter hoch gelegen im Saanenland. "Die Legende sagt, dass Gott sich während der Schöpfung der Welt ein wenig ausruhen konnte", wird hier gern erzählt, "so prägte der Abdruck seiner Hand das Saanenland. Die fünf Finger formten die Täler, im Zentrum entfaltet sich Gstaad." Ein bisschen was mag dran sein. In der größtenteils noch sehr ursprünglichen Natur des Berner Oberlandes liegt der Gedanke an die Schöpfung oder ähnliche Entstehungsgeschichten tatsächlich nahe. Veranstaltungs- Manager Felix Vezjak bringt es auf den Punkt: "In so einer göttlichen Umgebung lässt sich einiges schaffen."


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Die Abbildungen

Bild 1: Aussichtsberg Harder Kulm in Interlaken mit Aussicht auf den Brienzersee.

Bild 2: Das Hotel Aspen in Grindelwald überzeugt mit alpinem Chic in eindrücklicher Natur.

Bild 3: Congress Centre Kursaal Interlaken mit Kapazität für bis zu 1500 Personen.

Bild 4: Schifffahrt auf dem Thunersee.

Bild 5: Das Dorf Saanen in der Nähe von Gstaad.

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