Wie das duftet!
Einen Kult um Bohne und Maschine gibt es in immer mehr Firmen – und ist ein Ausdruck der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.

Wie das duftet!

Im Office ist eine gute Tasse Kaffee Ausdruck der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und Besuchern. Dabei spielt eine wichtige Rolle, wie die Zubereitung garantiert ist: Kaffeevollautomaten bedienen so gut wie jeden Bedarf. Was die Geräte können und welchen Service sie brauchen.

Guter Kaffee hebt die Laune, das haben wir wohl alle schon erlebt, und das Konzentrieren geht damit oft auch ein bisschen besser. Doch neben Wellness für Körper und Seele ist Kaffee eben auch ein Stück Kultur. Und das gilt längst nicht mehr nur für den aufgebrühten Bohnenextrakt: Um die Zubereitung des schwarzen Kult-Getränks hat sich ein Kult entwickelt, der kaum eine Firma kalt lässt.

Coffee for free ist in den meisten Firmen eine Selbstverständlichkeit. Als Barbara Seifert, Office-Managerin im Berliner Ingenieurbüro Arup in ihren Beruf startete, mussten Mitarbeiter ihre Getränke noch selbst mitbringen. Damals wäre es völlig undenkbar gewesen, dass Großunternehmen wie Google oder Telekom in ihrer Zentrale eigens Barista beschäftigen, die für das Team an chromblitzenden Siebträgermaschinen Kaffeegenuss zaubern. „Heute finden Sie den Hinweis auf kostenlose Verpflegung in fast jeder Stellenausschreibung“, sagt die Office-Managerin. Neben Kaffee umfasst das oft auch noch Tee, Wasser, Obst, Müsli und weitere Lebensmittel.

Fair, lokal … und lecker!

Aufwändige Inhouse Coffeeshops sind allerdings auch heute noch eher die Ausnahme. Doch einen Kult um Bohne und Maschine gibt es in immer mehr Firmen. Ob Fairtrade, „Bio“ oder vom lokalen Röster, das sind heute selbstverständliche Überlegungen, wenn es um die nächste Kaffeebestellung geht. Das Thema Nachhaltigkeit bewog auch die Kick Media AG in Köln dazu, einen Ersatz für die bisher verwendeten Kapselmaschinen zu suchen. „Weniger Abfall“ lautete die Devise. Stattdessen sollen es nun zwei Kaffeevollautomaten für das etwa 40-köpfige Team und seine Besucher sein.

Einer pro Etage, der auf Knopfdruck für jede Tasse die Bohnen frisch mahlt, brüht und das Getränk, je nach Wunsch mit oder ohne Milch(schaum), in die bereitgestellte Tasse füllt. „Dazu haben wir bei drei Dienstleistern Angebote eingeholt. Sie schickten uns Mitarbeiter mit Geräten ins Haus, sodass jeder aus dem Team Gelegenheit hatte, den Kaffee zu testen“, erklärt Einkäufer Christian Becker. Fair gehandelt soll der Kaffee sein. Bei der Milchversorgung haben sich die Mitarbeiter für Milchpulver (Topping) ohne Zusätze entschieden. Außerdem ist den Kollegen sehr an einem einfachen Handling gelegen.

Was darf's denn sein?

Kaffeeautomaten, die speziell für den Business-Einsatz konzipiert wurden, brühen je nach Modell 30, 80 oder gar 180 Tassen pro Tag. Sehr beliebt bei Latte Macchiato- und Cappuccino-Fans sind Maschinen, die eine Vielzahl an Kaffeespezialitäten herstellen. So kann die X10 von Jura, komfortabel über ein Touchscreen gesteuert, 31 verschiedene Heißgetränke-Spezialitäten und bis zu 80 Tassen pro Tag herstellen, dank Professional Aroma Grinder und dem von Jura entwickelten Puls-Extraktionsprozess mit einem Optimum an Geschmack. Und auch optisch ist die mit dem German Design Award prämierte Maschine ein Genuss.

Wäre in Ihrem Unternehmen womöglich eine Coffeelounge denkbar, mit einer schicken Siebträgermaschine im Zentrum? Im Entrée jedenfalls sorgt so etwas für ein modernes und großzügiges Ambiente. „Beim Einsatz in einem Großraumbüro sollte die Kaffeemühle allerdings über ein extra leises Mahlwerk verfügen“, rät Barbara Seifert von der Firma Arup. Informieren Sie sich gründlich und lassen Sie sich beraten. 

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