Thema: Täglicher Arbeitsweg


Kaiserin
(5168 Beiträge)
von Suse am 25.09.2015 um 13:13 zitieren

Würdet Ihr mir verraten, wie lange Ihr täglich zu Eurer Arbeit unterwegs seid?
Ich habe das Gefühl, einen Weg von unter 30 Minuten für eine Strecke zu haben, scheint immer seltener zu werden.
Ich brauche zwischen 20 und 30 Minuten.
Das Gros meiner Kolleginnen fährt zwischen 30 und 45 Minuten eine Strecke.
Am kürzesten sind die Chefs unterwegs.

Eine Bewerberin wollte jetzt täglich über 75 Minuten einfache Fahrt auf sich nehmen. Sie sagt, sie stört das nicht, das ist dann ihre Zeit.

Ich denke da jetzt die ganze Zeit schon drüber nach. Ihre Entscheidung nötigt mir Respekt ab. Aber würde ich das tun wollen? Bis man dann zu Hause ist, wenn man lange arbeiten muß. Jeden Tag diese Strecke..

Ich muß glücklicherweise nichts entscheiden in dieser Hinsicht, mich würde nur einfach mal interessieren, wie die Realität in dieser Hinsicht in anderen Unternehmen und Gegenden so aussieht.

Falls also jemanden antworten mag - ich würde mich freuen

Sonnige Grüße zum bevorstehenden Wochenende,

Suse

Behandele andere so, wie Du selber behandelt werden möchtest!


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Rose
(26 Beiträge)
von Zauberfee am 28.09.2015 um 08:47 zitieren

Hallo Suse,

mein Arbeitsweg beträgt 30 Minuten einfache Strecke. Das ist für mich noch in Ordnung, viel länger sollte der Weg jedoch nicht sein. Schließlich ist es meine Freizeit. Die Autofahrt betrachte ich als kleine Auszeit, in der ich Radio höre und gedanklich den Tag plane. Allerdings gibt es auch Tage, an denen ich besonders am späteren Abend keine Recht Lust habe, noch zu fahren. Im Winter bei Glatteis und Schnee ist die Fahrt absolut kein Vergnügen. Ein Fußweg von wenigen Minuten zur Arbeit wäre ideal.

Ob deine Bewerberin mit 75 Minuten einfache Strecke sich wirklich überlegt hat, was da auf sie zukommt? Das ist sehr viel Zeit, die ihr an anderer Stelle fehlt, vor allem nach einem langen Arbeitstag. Außerdem wird es mit jedem Kilometer Entfernung teurer. Bei manchen Stellen muss man sich wirklich überlegen, ob sich die Fahrtkosten überhaupt rechnen.

Liebe Grüße

Zauberfee


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Kaiserin
(1269 Beiträge)
von Melsi am 28.09.2015 um 09:01 zitieren

Moin Suse,

in den 90er Jahren hatte ich eine Fahrstrecke von 45 km (einfach) und stand jeden Morgen in Frankfurt im Berufsverkehr. Gebraucht habe ich für die einfache Fahrstrecke ca. 1 Stunde - hin und zurück waren das gute 2 Stunden täglich. Zuzüglich gute 10 Stunden Arbeitszeit pro Tag. Da machst Du abends nicht mehr wirklich viel.

Seit Januar 2014 habe ich nur noch 16 km einfach zu fahren und benötige dafür ca. eine viertel Stunde. Das ist absoluter Luxus, den ich auch wirklich sehr zu schätzen weiß.

Ich habe einen Kollegen, der seit 11 Jahren bei uns arbeitet. Er hat eine einfache Fahrstrecke von 120 km zurück zu legen. Das wäre für mich die Hölle! Allerdings wohnt er mit seiner Familie in einer Ecke in Rheinland-Pfalz, wo es für seine Berufsgruppe schwierig ist einen Job zu finden. Deswegen muss er pendeln.

Viele Menschen legen auch Wert darauf nicht im Ballungsgebiet zu leben, sondern eher ländlich. Da musst du durchaus eine längere Anfahrt in Kauf nehmen. Einen Tod muss man sterben

Leute, die täglich so viel Fahrzeit auf sich nehmen müssen, sind wirklich nicht zu beneiden. Ich habe auch oft ein schlechtes Gewissen, wenn mich über zu wenig Freizeit beschwere ... allerdings arbeite ich teilweise auch viel länger, als meine Kollegen, die von weiter weg kommen. Bei denen sind die Arbeitszeiten mit 8 Stunden am Tag geregelt. In meiner Position geht das leider nicht. Aber gut, dafür müssen die länger im Auto sitzen

Liebe Grüße und einen guten Wochenstart, Melsi


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Kaiserin
(5168 Beiträge)
von Suse am 28.09.2015 um 14:09 zitieren

Hatte vorhin gar nicht gesehen, dass ich ja auch Antworten habe Danke euch dafür.

Wie Melsi so schön schrieb, "einen Tod muß man sterben". Das scheint mir auch so. Wenn man es besser trifft und die eigenen Bedingungen erfüllen sich entsprechend, hat man Glück.

Meine auswärtigen Kollegen wollen lieber ihre Ruhe auf dem Land als dann auch noch hier in der Stadt zu wohnen und pendeln dafür gerne. Je nach Absprache gibt es auch Fahrtkostenzuschuss vom Chef, trotzdem - ich für mich sehe auch mehr den Zeitfaktor im Vordergrund.

Die Bewerberin mit der langen Fahrtzeit hat das bisher auch schon gemacht, sie würde es nicht anders kennen. Ich weiß nicht, wozu mich "die Not" treiben würde, aber ich hoffe, ich komme nicht in diese Lage.

Suse

Behandele andere so, wie Du selber behandelt werden möchtest!


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Kaiserin
(1269 Beiträge)
von Melsi am 28.09.2015 um 14:41 zitieren

Hi Suse,

es ist wirklich auch immer von Fall zu Fall zu sehen. Viele Menschen sind es gewohnt, tagtäglich laaaaaaange Strecken mit dem Auto (oder der Bahn) zu fahren. Ich habe es insgesamt 10 Jahre lang gemacht und brauche es heute nicht mehr Auch würde ich versuchen, mir immer einen Job in unmittelbarer Wohnortnähe zu finden und lieber weniger Gehalt monatlich zu verdienen. Würde ich in der Nähe nichts finden, dann wäre ein Job mit mehr Gehalt definitiv von Nöten (quasi als finanzieller Ausgleich für die entgangene Freizeit).

Mir ist das Leben auf dem Land jedenfalls sehr sehr wichtig. Ich bin schon immer ein Landei und genieße die Abende ohne Verkehrslärm und schlechte Luft wirklich sehr. Ich habe mal ein paar Jahre in der Stadt gelebt - nie mehr wieder!

Dann doch lieber eine längere Anfahrt

Man muss es für sich abwägen, was einem persönlich wichtiger ist. Viele Menschen pendeln jeden Tag stundenlang. Ich hatte auch mal einen externen Kollegen, der ist täglich mit dem ICE zwischen Köln und Frankfurt gependelt, und zwar über viele Jahre. Wäre mein Ding auch nicht!

Deswegen sollte man es wirklich genießen, wenn man eine kurze Anfahrzeit/-strecke hat ... das ist heutzutage Luxus pur.

LG, Melsi


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Rose
(38 Beiträge)
von Chess am 28.09.2015 um 15:33 zitieren

Hallo Suse,

mein einfacher Arbeitsweg beträgt 50 km, dafür brauche ich morgens ca. 45 - 50 min., abends nach Hause 1 Std./1 Std. 15 min, je nach Verkehrslage. Das ist der Normalfall. Kommen Unfälle, Mäharbeiten, Straßenausbesserungs-arbeiten oder sonstige Sperrungen/Umleitungen/Verengungen dazu wird es die Hölle. Ich wohne nördlich von Stuttgart, muss zur Arbeit südlich von Stuttgart, also mitten durch die Stadt - zum Glück nur 2 x, manchmal 3 x wöchentlich.
Ich bin's nicht anders gewöhnt, beklage mich auch nicht (meistens jedenfalls....). Ist ja frei gewählt so.
S-Bahn ist keine wirkliche und verlässliche Alternative, da der Weg zur Arbeit noch länger dauert als sonst schon: zu Fuß, S-Bahn, umsteigen in andere S-Bahn, dann wieder zu Fuß.

Umziehen kommt für uns nicht in Frage, wir haben eigenes Haus, Kind, sind sozial verwurzelt, da wo wir wohnen etc.
Einen neuen Job, so wie ich ihn möchte - hmmm - ist schwierig mit 49 Jahren genau das so zu finden - und dann noch in der Nähe.

Also bin ich zufrieden und arrangiere mich mit dem was ist und was ich habe. Alles andere wäre für mich persönlich Jammern auf hohem Niveau.

Einen schönen Tag noch wünscht Euch

Chess


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Königin
(258 Beiträge)
von Zausel am 30.09.2015 um 14:18 zitieren

Hallo zusammen,

habe heute seit langem mal wieder rein geschaut.

Ich fahre mit den Öffis - 2 x täglich ca. 1,5 Std. Wohne auch nördlich von Stuttgart und arbeite kurz vorm Flughafen/Messe. Bei mir war es auch der tolle Job, der gezogen hat. Da ich diese Arbeit gerne mache war das bislang eher kein Problem. Mittlerweile bin ich aber immer mehr genervt. Die Bahnen verspätet und voll, überheizt oder tiefgekühlt, die Leute gestresst und rücksichtslos. Und es tritt der Gedanke immer mehr in den Vordergrund, dass hier im wahrsten Sinne des Wortes 3 Stunden täglich AUF DER STRECKE BLEIBEN. Jobwechsel kommt für mich nicht mehr in Frage, bin "zu alt". Mache mich gerade mit dem Gedanken vertraut evtl. Ende nächsten Jahres die Rente zu beantragen und dann irgendwas ehrenamtliches oder so in meiner Stadt zu machen.

Grüße
Zausel


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Supernova
(121 Beiträge)
von Michelle am 01.10.2015 um 11:53 zitieren

Ich fahre zum Glück nur noch 10 min zur Arbeit, seit seinem Umzug. Wobei ich hauptsächlich der Liebe wegen umgezogen bin.

Früher hatte ich auch eine Fahrt von 45 min. Abends auch mal länger, wenn mehr auf den Straßen los war. Das war die reinste Katastrophe. Rücksichtslose Raser auf der Autobahn, LKWs auf der Landstraße... Ich bin immer total gestresst und genervt im Büro angekommen. Abends wollte ich nur noch ins Bett.

Für mich ist das kein Leben. Damals war es OK, es ging nicht anders. Ein zweites Mal würde ich so einen weiten Weg nicht in Kauf nehmen.

LG Michelle


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Supernova
(126 Beiträge)
von Katrin am 01.10.2015 um 12:37 zitieren

Hallo Suse,

ich habe ca. 17 km Arbeitsweg (eine Strecke) und brauche dafür im Idealfall 15 - 20 Minuten über Autobahn und ein wenig Landstraße im Süden von Berlin bzw. in Brandenburg.

Der kurze schnelle Arbeitsweg war damals bei der Jobsuche ein wichtiges Kriterium, weil meine Tochter da noch klein war und ich feste Kitazeiten hatte. Heute (nach fast 14 Jahren in dem Unternehmen) kann ich mir auch keinen längeren Weg vorstellen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln würde ich übrigens etwa die doppelte Zeit brauchen, wegen langer Fußwege, Umsteigen, schlechte Verbindung etc., daher bin ich leider auf das Auto angewiesen. Fahrrad geht leider auch nicht, da im Büro keine Dusche vorhanden ist .

Liebe Grüße
Katrin


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Newcomer
(7 Beiträge)
von Angie2106 am 02.10.2015 um 10:33 zitieren

Hallo zusammen,

ich arbeite seit 4 Jahren bei einem Unternehmen, dass 45 km von meinem Wohnort entfernt ist. Am Anfang hat mich die tägliche Pendelei mit dem Auto nicht so viel ausgemacht, aber inzwischen merke ich schon, dass es an die Substanz geht. Ich fahre täglich von einer mittelgroßen Stadt hinaus aufs Land ohne geeignete öffentliche Verkehrsanbindung. Morgens geht es immer noch mit dem Verkehr auf der Autobahn, aber am Abend bin ich für die Strecke auch locker mal 1,5 Stunden unterwegs, weil eigentlich jeden Tag Stau ist. Gerade an langen Arbeitstagen ist man abends total ko und geschafft. Morgens um 07.00 Uhr aus dem Haus und abends nicht vor 18:30/19:00 Uhr zu Hause, das ist auf Dauer echt keine Lösung. Freizeit bleibt auf der Strecke, ebenso Treffen mit Freunden. Sicherlich geht es oft nicht anders und man muss heute flexibel sein was die Annahme von Jobs angeht, aber meiner Meinung nach ist das alles nur eine gewisse Zeit zu stemmen. Wenn ich lese, dass einige von Euch 1 Stunde und länger täglich einfach unterwegs sind, dann muss ich wirklich sagen "Respekt". Da für mich ein Umzug nicht zur Option stand, denn wer will schon von der Stadt hinaus aufs Land ziehen, habe ich mir inzwischen einen neuen Job gesucht. Ok hatte auch was mit der aktuellen Entwicklung bei meinem aktuellen Arbeitgeber zu tun, aber meine neue Arbeitsstelle ist jetzt nur noch 12 km entfernt. So spare ich mir täglich mindestens 1 Stunde Fahrzeit. Und ich sage ich euch, darauf freue ich mich ;).


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Newcomer
(2 Beiträge)
von suwi am 21.12.2015 um 14:24 zitieren

Hallo,
ich bin eine Strecke (ca. 40 km) zwischen 50 und 60 Minuten unterwegs, je nach Verkehrslage (Stau,. Baustellen) kann es auch bis zu 75 Minuten dauern (hatten wir fast den ganzen November durch Baustellen hindurch). Ist zwar lange, aber es geht halt nicht anders. Mit ÖPNV wäre es auch nicht viel kürzer. Mit dem Auto ist man halt flexibler. Da wir eine Fahrgemeinschaft mit 4 bis 5 Kolleginnen und Kollegen haben, muss ich nicht jeden Tag selbst fahren, sondern kann an den Tagen, an denen ich nicht fahren muss, auch schon auf dem Heimweg etwas schlafen


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Komet
(97 Beiträge)
von Serena am 13.01.2016 um 14:59 zitieren

Ich hatte zuletzte verschiedene Anfahrtstrecken :)

Zum einen von Wiefelstede nach Oldenburg rein. Da bin ich Teilstrecke mit meinem Mann gefahren, der in Oldenburg arbeitet und in Oldenburg mit dem Bus weiter - da war eine Strecke dann schnell bei einer Stunde Fahrtzeit.
Die Rücktour abends hat meist länger gedauert, da ich von Oldenburg Arbeit bis zum Bahnhof aufgrund des Verkehrs gerne mal statt den 20 min das doppelte an Zeit im Bus saß und dann der Anschluss mit der Bahn in den nächsten Ort schon weg war und mein Bus direkt nach Wiefelstede später fuhr als der die nächste Bahn.

Dann hatte ich noch einen Auftrag der etwa 60 km entfernt von meinem Wohnort war, da bin ich dann mit Auto gefahren und mein Partner mit den Öffentlichen. Einfache Strecke etwa auch eine Stunde - mit den Öffentlichen wäre das nicht machbar gewesen, 1,5 h Zug mit Umsteigen und dann 0,5 h vom Bahnhof zur Arbeitsstelle laufen.
Damit wären dann jeden Tag 4 h weg gewesen...
Hätte ich in dem Moment gemacht, wenn es durchgängige Strecke mit einem Zug gewesen wäre. A einsteigen, B aussteigen und vielleicht 10 min Laufen. Aber mit 2 mal umsteigen und den hier oben bekannten Verspätungen, war ich heilfroh, dass mein Mann mit mir getauscht hat.

In Frankfurt habe ich zwar auch öfter geflucht mit den Öffentlichen, aber gegen hier oben ist das echt entspannter. In den doch mehr gemischt ländlich-städtischen Strukturen bin ich ohne eigenes Auto ganz schön aufgeschmissen.

Lebe lieber ungewöhnlich.


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Newcomer
(3 Beiträge)
von Seisa am 20.01.2016 um 10:48 zitieren

Hallo zusammen,

also was meinen Arbeitsweg angeht, habe ich wirklich Glück. Mit dem Auto sind es knapp 10 Minuten, die Tagesmutter meiner Tochter liegt direkt auf dem Weg und im Sommer ist es mit dem Rad auch nicht länger, da man einfach querfeldein fahren kann. Das verwöhnt schon sehr. Zu meiner vorherigen Stelle musste ich länger fahren. Erst ein paar Kilometer in die eine Richtung, dann durch den Berufsverkehr zurück und mitten in die Stadt. Zusammen waren es gut 45 Minuten. Ganz zu schweigen vom kostenpflichtigen Parkplatz.

Viele Sachen bedenkt man auch einfach nicht. Früher zum Beispiel bin ich täglich gependelt, eine Stunde je Richtung. Dann ist so ein Arbeitstag mal eben nicht mehr 8, sondern 10 Stunden lang. Mit Kind und Haushalt wäre das für mich jetzt absolut nicht mehr machbar. Ich finde aber auch, dass es noch was anderes ist, wenn man mit dem Zug bzw. dem ÖPNV fahren kann, da kann man abschalten, lesen usw. und hat zumindest schon einen Hauch von Freizeit.

Liebe Grüße an alle


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Newcomer
(7 Beiträge)
von Noriane am 23.02.2016 um 10:45 zitieren

Ich brauche normalerweise 25 Minuten über die Autobahn, das ist gar nicht so schlecht. Ich denke über verschiedenes nach, plane voraus.
Aber es ist echt blöd, wenn ich einen Arzttermin habe oder zur Physiotherapie gehe, oder eben irgend einen anderen Termin habe. Die machen alle um 18:00 zu, das schaffe ich so gut wie nie. Und am Ort meiner Arbeit gibt es eben nicht alles, oder nicht das, was ich will. Und jetzt gibt es noch eine Großbaustelle auf dem Weg. Gott sei Dank fahre ich antizyklisch, aber so zweimal pro Woche stehe ich dann auch im Stau.

LG Noriane

Noriane


Antwort: Re: Täglicher Arbeitsweg

Newcomer
(6 Beiträge)
von auingerC am 25.05.2016 um 19:54 zitieren

Ich brauche eine Stunde!!!! Also, wenn kein Stau ist. Deshalb möchte ich mich in meinem Home-Office selbstständig machen! Lg


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