Porträt: Feuer und Flamme für die Unternehmensidee
GEPA gilt vielen als Synonym für fairen Handel mit der Dritten Welt – und als Insider-Tipp für so manche exotische Leckerei. Das Produktsortiment ist groß, die Kooperationspartner weltweit machen die Arbeit abwechslungsreich und ungewöhnlich – ein Grund, warum sich Andrea Spade immer wieder aufs Neue in ihren Job verliebt.
Kaffee, Tee, Schokolade, Taschen, Schals, Kunstgegenstände: Die Vitrine am Empfang der GEPA zeigt den Besuchern auf einen Blick, wie vielseitig das Sortiment der "Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH" ist. Nicht weniger abwechslungsreich sind die Aufgaben von Geschäftsführungsassistentin Andrea Spade. Seit neun Jahren arbeitet sie im Vorzimmer von Geschäftsführer Thomas Speck.
Ins Büro, das passt schon mal
Andrea Spade startet ihre Karriere nach Abschluss der Realschule. Im letzten Schuljahr muss sie wie alle Schüler ihre Wahl für eine Berufsrichtung treffen. Drei Berufe hat die junge Frau im Visier: Reprografin, Luftverkehrskauffrau und Rechtsanwaltsgehilfin.
Sie informiert sich eingehend im Berufsinformationszentrum und stellt fest, dass der Beruf der Reprografin keine Zukunft hat. Als Luftverkehrskauffrau braucht sie sehr gute Französischkenntnisse, das hindert sie daran, an diesem Berufswunsch festzuhalten. Sie absolviert ein Praktikum bei einem Rechtsanwalt und entscheidet sich schließlich für eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin.
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Wie es nach der Ausbildung für Andrea Spade weitergeht und was sie an ihrem jetzigen Arbeitsplatz schätzt, lesen Sie in der Novemberausgabe von working@office.
Autor(en): Michaela Kreuzpointner
Quelle: working@office Ausgabe Nr.: 2011-11
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